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NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format

15.03.2018 von Stefan
Mit dem NAS Basic 2.0 bringen wir unsere kleinste Selbstbau-NAS Zusammenstellung auf den aktuellen Stand. Als Mainboard nutzen wir in diesem NAS das ASRock J4105-ITX, welches mit einem 4-Kern Intel Prozessor der neuen Gemini-Lake Architektur bestückt ist.

Neben dem NAS Basic findet ihr bei uns mit dem NAS Advanced auch eine größere NAS-Zusammenstellung. Die größere Versione eignet sich für höhere Ansprüche bzw. mehr Datenfestplatten. Beide NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.



Der auf dem Mainboard verlötete Intel Celeron J4105 Prozessor (Benchmark) ist verlötet und lässt sich daher später nicht austauschen. Das sehen wir aber nicht als negativen Punkt, da sich ein späterer Prozessortausch in den allermeisten Fällen sowieso nicht lohnt.

Gekühlt wird der Prozessor durch einen großen Passivkühlkörper aus schwarz eloxiertem Aluminium. Dadurch ist das System später leise und wartungsfrei. Einzig auf eine ausreichende Kühlung der verbauten Datenfestplatten sollte geachtet werden, da es durch den fehlenden CPU-Lüfter sonst keinen Luftstrom im Gehäuse gibt.

Wir verwenden in dem NAS Basic kein herkömmliches ATX-Netzteil, sondern greifen auf eine PicoPSU-90 (DC-DC Wandler) in Kombination mit einem sparsamen Salcar 72W Externes Netzteil zurück. Dadurch lässt sich der Verbrauch im Leerlauf auf ca. 10 Watt drücken. Das Netzteil ist mit 72 Watt ausreichend groß dimensioniert und kann problemlos bis zu 4 Datenfestplatten versorgen. Für mehr Datenfestplatten ist die Kombination eher weniger geeignet. Wer mehr Datenfestplatten benötigt, sollte sich unsere größeren NAS-Zusammenstellungen anschauen.


Prozessor

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105
Kerne 4
Hyperthreading
Takt[GHz] 1,50
Turbotakt (Einkern)[GHz] 2,5
Turbotakt (Mehrkern)[GHz] 2,4
Cache[MB] 4
Intel C6/C7 Support
Übertaktbar
Speicherchannels 2
ECC-Support
iGPU Intel UHD Graphics 600
iGPU - Ausführungseinheiten 12
iGPU - Takt (Basis)[MHz] 250
iGPU - Turbo[MHz] 750
TDP[W] 10
Architektur Gemini Lake
Sockel BGA 1090 CPU verlötet
Fertigung[nm] 14

Verglichen mit der Vorgängerarchitektur "Apollo-Lake" sind die neuen Gemini-Lake Prozessoren ca. 45% schneller und verbrauchen dabei nicht mehr Energie. Zudem unterstützen die neuen Prozessoren nun DDR4-Arbeitsspeicher und besitzen mit 4MB einen doppelt so großen Cache. Der Basistakt von 1,5 GHz ist zwar relativ gering, dafür kann sich der Prozessor aber beinahe durchgehend im maximalen Turbobereich von 2,4 bis 2,5 GHz aufhalten.

Die Gen9LP iGPU der Gemini-Lake Prozessoren ist zwar nur rund 10% schneller als die Gen9 Grafik der Apollo-Lake Prozessoren, dafür besitzen die neuen Prozessoren den Gen10 Displaycontroller, der erstmals eine native HDMI 2.0 Ausgabe ohne Converterchip ermöglicht. Das System hat genügend Rechenleistung für 2-3 1080p Plex Streams. Auch mit 4K Material hat der Intel Celeron J4105 keine Probleme.


Mainboard & Anschlüsse

EigenschaftWert Bemerkungen
DDR4-Slots 2 DDR4 bis 2400
max. Speicherspezifikation DDR4-2400
max. Speicherkapazität[GB] 8
ECC-Support
PCI-E 2.0 x1 1
SATA (6Gbit/s) 4 2x Intel, 2x ASMedia ASM1061
M.2 Slot WiFi (2230 Key-E) 1 für optionale W-Lan Karte
LAN (1 Gbit/s) 1 Realtek RTL8111H
USB 2 (0.5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 2 (0.5 GBit/s) als Header 3
USB 3.0 (5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 3.0 (5 GBit/s) als Header 2
HDMI 2.0 1
DVI 1
VGA 1
Audio 7.1 CH HD Realtek ALC892
FAN-Header 2
Formfaktor Mini-ITX

Das ASRock J4105-ITX ist ideal für ein kleines und effizientes NAS-System geeignet. Insgesamt vier USB 3.0 Anschlüsse (2x I/O Blende und 2x per Mainboard-Header) sowie 4 SATA Ports gewährleisten eine gute Konnektivität. Dank HDMI 2.0 Anschluss (4k Videmoaterial @ 60 Hz) des Mainboards könnte dieses NAS auch als 4K-Mediacenter oder Allround-PC genutzt werden.

Alternativ lässt sich das ansonsten identische ASRock J5005-ITX verbauen, welches mit dem Intel Pentium J5005 einen ca. 10% schnelleren Prozessor besitzt (siehe Vergleich Intel Celeron J4105 vs. Intel Pentium J5005).

Neben 4 SATA3 Ports verfügt das Mainboard über einen M.2 2230 Key-E Slot für eine kleine W-Lan Karte wie z.B. der Intel Dual-Band Wireless AC 8265. Diese funkt über 2x2 MiMo (2,4 + 5 GHz) mit bis zu 867 MBit/s im aktuellen 802.11ac Standard. Zusätzlich verfügt das ASRock J4105-ITX über einen PCIe 2.0 x1 Slot, z.B. für die Nachrüstung einer weiteren Netzwerkkarte.

Wir haben das Mainboard separat einem vollständigen Test unterzogen, den Test dazu findet ihr hier.


Festplatten & RAID

EigenschaftWert Bemerkungen
AHCI & NCQ
Hot-Plug

Der Systemdatenträger kann auf 3 Arten realisiert werden, wobei nur bei Option 1 und 3 alle 4 SATA-Ports des Mainboards für Datenfestplatten genutzt werden können.


Wer mit der dritten Möglichkeit (SanDisk Extreme PRO 128GB) liebäugelt, sollte sich im klaren sein, dass es sich hier um einen professionellen Stick mit SSD-Haltbarkeit und dementsprechender Leistung handelt. Der Stick ist nicht mit normalen USB 3.0 Sticks vergleichbar. Normale Sticks eignen sich unser Erfahrung nach nicht für die Nutzung als Systemdatenträger da diese im Dauerbetrieb schnell kaputt gehen.

Wir benutzen in unserem Testsystem die Lösung mit USB 3.0 zu M.2 SATA Stick, in dem eine Transcend TS32GMTS400S 32GB SSD verbaut wurde. Diese Lösung hat sich in der Vergangenheit schon bei mehreren System als sehr zuverlässig bewährt und liefert zudem eine hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Mit einem Delock USB 3.0 PinHead auf 2x USB 3.0 Adapter kann der Stick auf Wunsch auch in das Gehäuseinnere verlegt und an den USB 3.0 Header des Mainboards angeschlossen werden.


Bei den Datenfestplatten greifen wir zur WD Red NAS Serie, die für den Einsatz im NAS konzipiert sind und über eine abgestimmte Firmware sowie TLER (Time Limited Error Recovery) verfügen und sich ideal für den Einsatz in einem RAID eignen. Alternativ kann man die Seagate Ironwolf NAS Serie nutzen, die technisch fast identisch mit den WD Red Festplatten ist. So verfügen die Seagate NAS Festplatten etwa mit ERC (Error Recovery Control) ebenfalls über ein Feature zur Minimierung von Problemen im RAID-Betrieb. Beide Hersteller gewähren 3 Jahre Garantie auf die NAS Festplatten.

Denkt bei der Wahl des Gehäuses (siehe weiter unten) unbedingt an eine gute Belüftung der Datenfestplatten. Festplatten die im Betrieb über längere Zeit zu warm werden, fallen deutlich schneller aus als ausreichend gekühlte Festplatten.

Möchtet ihr mehr über die NAS-Festplatten der WD-Red bzw. Seagates Ironwolf Serie wissen ? Dann schaut mal hier vorbei: Western Digital Red vs. Seagate Ironwolf


Netzteil

EigenschaftWert Bemerkungen
Formfaktor Extern
Max. Leistung[W] 72
SATA-Power 1
Überstromschutz (OCP)
Überspannungsschutz (OVP)
Kurzschlussschutz (SCP)
Überlastschutz (OPP)

Das Mainboard wird über eine PicoPSU-90 an einem Salcar 72W Externes Netzteil angeschlossen. Die Salcar Netzteile haben sich bei uns über die letzten Jahre bewährt. Sie sind nicht nur sparsamer als die meisten anderen externen Netzteile, sondern verfügen über eine Absicherung gegen Überstrom, Überspannung und Überlast, was sie für den Dauereinsatz qualifiziert.

Da die PicoPSU-90 nur über ein SATA-Power Kabel verfügt, könnt ihr mehrere SATA Power Y-Kabel benutzen um bis zu 5 Festplatten (1x Systemdatenträger + 4 Datenfestplatten) mit Energie zu versorgen.

Wer trotzdem lieber ein normales ATX-Netzteil verbauen möchte, für den haben nachfolgend einige Alternativen herausgesucht:

Alternative ATX-NetzteileSATA-PowerZertifizierung und EffizienzPreis
be quiet! System Power 8 400W580+, bis zu 87%104 Euro
be quiet! Pure Power 10 300W480+ Bronze, bis zu 87%41 Euro
be quiet! Pure Power 10 350W580+ Bronze, bis zu 87%48 Euro
be quiet! Pure Power 10 400W580+ Silber, bis zu 91%52 Euro
be quiet! Pure Power 10 500W680+ Bronze, bis zu 87%64 Euro

Möchtet ihr eines der internen ATX-Netzteile verwenden, benötigt ihr die PicoPSU-90 nicht, denn der DC-Wandler ist im ATX-Netzteil bereits enthalten.


Gehäuse

EigenschaftWert Bemerkungen
Mini-ITX

Das Cooler Master Elite 120 Advanced ist unsere erste Wahl für ein Mini-ITX NAS, da es Platz für bis zu 4 Datenfestplatten bietet. 3 Festplatten lassen sich direkt in die 3,5 Zoll Slots einbauen, die vierte kann mit einem 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter in den 5,25 Zoll Laufwerkschatz verbaut werden.

Optisch und Qualitativ ist das Fractal Design Node 304 in diesem Bereich den beiden anderen Gehäusen weit voraus, dafür kostet es mit ca. 80 Euro aber auch deutlich mehr. Das Fractal Design Node 304 bietet Platz für bis zu 6 Datenfestplatten.

Das Xigmatek Asgard II ist mit 45 Euro recht günstig und kann bis zu 11 Festplatten aufnehmen. Es wird mit einem 120mm Lüfter in der Front geliefert, der ausreicht um 4 Datenfestplatten zu kühlen.

Empfohlene Gehäuse3,5 Zoll HDDsLüfter inkl.Preis
Cooler Master Elite 120 Advanced (schwarz/silber)3+11x 120mmm, 1x 80mm50 Euro
Fractal Design Node 304 (weiß/schwarz)61x 140mmm, 2x 92mm80 Euro
Xigmatek Asgard II (schwarz)81x 120mm45 Euro




Betriebssystem

EigenschaftWert Bemerkungen
OpenMediaVault 3 Debian 8 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
OpenMediaVault 4 Debian 9 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
NAS4Free 11 Fork von FreeNAS mit guter ZFS-Unterstützung
FreeNAS 11 FreeBSD mit der besten ZFS-Unterstützung auf dem Markt
Rockstor 3 CentOS 7 Linux mit Btrfs Dateisystem
Windows 10

Wir benutzen für unsere Tests das NAS-Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Beta), welches auf ein schlankes Debian 9 Linux Grundsystem aufsetzt. OpenMediaVault 4 ist nur eine Weboberfläche zur Konfiguration des Linux Grundsystemes, wird aber als komplettes Installationsimage angeboten. Linux Kenntnisse werden daher nicht benötigt.

Hinweis: zum Testzeitpunkt hat das ASRock J4105-ITX ein Booten nur via UEFI zugelassen. Daher kann man nicht auf das normale OpenMediaVault 4 Installationsimage zurückgreifen (dieses lässt sich nur via Legacy booten). Wir haben daherDebian 9 als NetInst Paket manuell heruntergeladen und den Installer im UEFI-Modus gestartet (wichtig).

Diese alternative Installationsmethode ist ebenso wie die komplette Konfiguration von OpenMediaVault in unserer OpenMediaVault Komplettanleitung beschrieben.

Nach der Installation ist das NAS via Browser erreichbar. Der Default-Login für OpenMediaVault erfolgt mit dem Benutzer admin und dem Passwort openmediavault.



Auch wenn auf normalen Computern immer noch das Betriebssystem Windows dominiert, laufen Server unserer Erfahrung nach mit Linux schneller und stabiler. Noch dazu ist Linux deutlich unanfälliger für Viren und Malware als Windows. Für Windows Server ist unser NAS Basic Bauvorschlag eher ungeeignet, da Windows Server sehr ressourcenhungrig ist.

Als Alternative könnt ihr auch FreeNAS oder NAS4Free benutzen. Interessiert ihr euch für NAS4Free, dann hilft euch vielleicht unsere Komplettanleitung NAS4Free inkl. ZFS-Grundkurs weiter.


Benchmarks

EigenschaftWert Bemerkungen
Max. Lesen via SMB/NFS[MB/s] 114
Max. Schreiben via SMB/NFS[MB/s] 113
Max. Lesen via FTP[MB/s] 114
Max. Schreiben via FTP[MB/s] 112
Max. CPU Last SMB-Lesen[%] 17
Max. CPU Last SMB-Schreiben[%] 18
Cinebench R15 Einkern[cb] 73
Cinebench R15 Mehrkern[cb] 263

Unser NAS-Bauvorschlag nutzt die 1 Gbit Netzwerkschnittstelle fast aus und erreicht gute 112 MB/s beim Lesen und 110 MB/s beim Schreiben von Daten. Das System ist dabei zu maximal 20% ausgelastet und kann nebenbei noch andere Aufgaben im Netzwerk übernehmen, ohne dass sich die Übertragungsraten verschlechtern.


Energieverbrauch

EigenschaftWert Bemerkungen
Ausgeschaltet[W] 1,7
Standby[W] 3,5
Leerlauf[W] 9,2 ohne Datenfestplatten

Den Energieverbrauch haben wir ohne Datenfestplatten mit dem Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Linux Kernel 4.9 BPO) ermittelt. Zur Verbrauchsmessung verwenden wir einen Voltcraft Energy-Logger 4000, der sich auch für die Messung besonders geringer Ströme bewährt hat. Etwas günstiger aber auch recht genau ist der Brennenstuhl Primera-Line PM 231.

Um Energie zu sparen, ist unser NAS zudem nur aktiv wenn es gebraucht wird. Ist kein Client im Netzwerk aktiv der für die Benutzung des NAS registriert ist, versetzt sich das NAS von alleine in den Standby. In diesem Zustand verbraucht unser NAS dann nur 3,5 Watt und wartet bis es von einem Client per Wake-On-Lan (WOL) mit einem Magic-Paket aufgeweckt wird.

Dazu benutzen wir das Autoshutdown Plugin der OMV-Extras, das dann einfach per OpenMediaVault Weboberfläche eingerichtet wird. Neben der Client-Aktivitätsprüfung kann das Plugin auch Zugriffe auf die Festplatten registrieren und dementsprechend das NAS aktiv halten. Auch Ports oder die Systemlast können überwacht werden. Wer möchte kann eine Zeitspanne festlegen, in der das NAS generell nicht in den Standby-Modus versetzt werden soll.


Technische Daten (Zusammenfassung)

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105 2x 1,5 GHz, 4MB Cache, 10W TDP
Mainboard ASRock J4105-ITX 2x DDR4, 1x PCIe 2.0 x2, 4x SATA, M.2 WiFi
Mainboard (Alternativ) ASRock J5005-ITX ca. 10% schneller
Arbeitsspeicher Crucial CT2K4G4SFS824A 2x4GB DDR4-2400
Systemdatenträger SanDisk SSD PLUS 120GB Alternativ USB 3.0 zu M.2 SATA Lösung
Netzteil Salcar 72W Externes Netzteil benötigt zusätzlich PicoPSU DC-Wandler
Netzteil (Alternativ) be quiet! System Power 8 400W 5x SATA
DC-Wandler PicoPSU-90 nur bei Verwendung eines externen Netzteils
Gehäuse Cooler Master Elite 120 Advanced 4x 3,5 Zoll Festplatten
Gehäuse (Alternativ) Fractal Design Node 304 6x 3,5 Zoll Festplatten
Datenfestplatte WD Red NAS ca. 38 Euro / TB
Datenfestplatte (Alternativ) Seagate Ironwolf NAS ca. 35 Euro / TB
Adapter / Kleinteile SATA Power Y-Kabel je nach Netzteil ab 5/6 Festplatten
Adapter / Kleinteile 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter für Cooler Master 120 Elite bei Benutzung von 4 HDDs
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 zu M.2 SATA Stick bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) Transcend MTS400 32GB bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 20-Pin Mainboard Header bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Gesamtpreis System[€] 250 kleinste Ausführung ohne Datenfestplatten



Zusammenfassung


Effizienz ist die Hauptstärke des kleinen und passiv gekühlten NAS Basic 2.0. Der Intel Celeron J4105 der aktuellen Intel Gemini-Lake Architektur ist dabei schnell unterwegs und muss sich nicht vor größeren, aktiv gekühlten Prozessoren verstecken.

Das ASRock J4105-ITX Mainboard ist hochwertig verarbeitet und kommt komplett montiert mit Prozessor und Prozessorkühler. Dies macht es vor allem Einsteigern leicht ein eigenes System auf die Beine zu stellen, ohne dass eine Aufwändige Kühlermontage notwendig wäre.



Alternativen


Wer zu den 4 SATA-Ports zusätzlich einen schnellen M.2 Slot und eine PCIe 3.0 x16 Erweiterungsmöglichkeit sucht, der sollte sich unser NAS Advanced 2.0 auf dem ein AMD Ryzen 3 2200G Prozessor rechnet, einmal genauer anschauen. Das NAS Advanced 2.0 unterstützt zudem DDR4-ECC Arbeitsspeicher mit automatischer Fehlerkorrektur, der die Daten auf dem NAS zusätzlich vor Beschädigung schützt.

Kommentare (68)


Stefan (Team)
19.10.2018
Wieso steuerst Du die Lüfter nicht direkt über das Bios an ? Hast Du da einen bestimmten Grund für ? Über das OS würde ich nur gehen wenn es im Bios keine gute Möglichkeit gibt die Lüfter anzusteuern.

ItsMee
19.10.2018
Schöner Artikel, den ich mir zum Vorbild für mein (auch SW Selbstbau) NAS genommen habe.

Bisher habe ich aber noch Probleme das Fractal Node 304 Gehäuse fanmässig anzusteuern. Ich weiss noch nicht ob ich den Lüfter (zumindest während backup Hochphasen) ansteuern will, aber die Möglichkeit dazu wäre schon nett.

So bin ich nicht weitergekommen, google sagt wenig zu dem Board + fancontrol.

apt-get install -y fancontrol lm-sensors

pwmconfig
sensors-detect

Hier wird auf einen Treiber referenziert der mittlerweile offline zu sein scheint:
http://forum.asrock.com/forum_posts.asp?TID=4237&title=j4205itx-linux-ubuntu-fan-monitoring-control

Lukas
10.10.2018
Stimmt.
Habe ich nicht dran gedacht, danke @Tom

tom
10.10.2018
Warum willst du denn auch die iso auf den m2 Stick kopieren? Du brauchst einen normalen, bootbaren usb Stick. Da soll die iso drauf dann davon Booten und auf das m2 LAufwerk das Linux System / OMV installieren. Nicht?

Lukas
09.10.2018
Ich habe mich mit der Variante USB 3.0 zu M.2 SATA Stick entschieden, jedoch wird beim Versuch die .iso Datei auf den Stick zu ziehen der USB Stick nicht angezeigt.
Nach überprüfen stellte sich heraus, dass der Stick als lokaler Datenträger erkannt wird und nicht als USB-Laufwerk.
Kann man das ändern?

Harry
24.09.2018
Hallo,

kann mir jemand helfen. Komme von meinem Firmen Laptop nicht auf den NAS. Habe schon alles probiert. Nun möchte ich einen Teil vom NAS auf meine WD Cloud Mirror kopieren. Weil ich auf die WD zugreifen kann. Es sind 450 gB. Laut Windows 10 dauert das Kopieren einige Tage.

Meine Frage an Euch. Kann ich vom NAS nicht direkt auf die WD Clud kopieren. Leider kenne ich mich bei Linux nicht aus.

Danke
Harry

Stefan (Team)
15.09.2018
Danke für diese Rückmeldung, wusste ich wie gesagt auch noch nicht.

tom
15.09.2018
FYI: Staggered Spin-Up
Auskunft vom ASRock Support ist, dass das Board KEIN staggared spin-up unterstützt. Das Feature findet sich eher in Boards, die für den Server-Bereich gedacht sind und entsprechend teurer.
Da 2 SATA Ports über einen Zusatzchip realisiert sind könnten diese auch nicht mit abgedeckt werden, wenn ein zukünftiges BIOS z.B. eine solche Funktion nachrüsten würde.

Stefan (Team)
03.09.2018
Der Stromverbrauch bei 100% Auslastung unter Linux ist identisch mit dem unter Windows.

tom
02.09.2018
Ok. Habt ihr denn auch den Stromverbrauch unter maximaler Last mit Linux/Debian getestet?
In diesem Artikel finden sich keine Werte dazu und in dem allgemeinen Board-Test nur die unter Windows.

Stefan (Team)
31.08.2018
Getestet habe ich den verschobenen Spin-Up der Festplatten nicht mit diesem Mainboard, kann also nur vermuten das es hier auch vorhanden ist. Ich denke Du brauchst dir hier keine Sorgen zu machen, denn selbst wenn das Bios alle Festplatten zeitgleich hochfährt kann das die PicoPSU kurzfristig (sind ja nur 1-2 Sekunden) ab.

tom
28.08.2018
"Beim Spinup von Festplatten benötigen diese mehr Energie allerdings fährt heute jedes Bios die Fetsplatten leicht versetzt hoch"

Das ist also auch bei dem hier verwendeten ASRock J4105-ITX der Fall?
Die 4 Sata Ports werden ja immerhin gesplittet nativ und über den ASM1061 bereitgestellt.
In den Datenblättern finde ich nichts zu staggared startup. Kann man das testen oder merkt/hört man das? Gibt es eine BIOS Einstellung dazu?

Rein rechnerisch sollte bei 4x 3.5" HDDs die 90iger PicoPSU (und das Scalar) ansonsten schon sehr sehr stark an ihre Grenzen kommen. Beim Anlaufen benötigen die gerne schon alleine 96W (2A*4*12V).

Heinrich
28.08.2018
Hallo,

was wäre denn Stand heute eine gute Systemzusammenstellung für 400-500€ (Ohne NAS-HDDs) mit ähnlicher Leistungsaufnahme, möglichst kompakt und 2x1Gb LAN?
Der Artikel ist ja nun doch ein paar Monate alt.

Danke!

Stefan (Team)
28.08.2018
Hi, am einfachsten ist es eine 1 Gbit PCI-E Netzwerkkarte in den PCI-E Slot nachzurüsten.

Stefan (Team)
28.08.2018
Wie Du schon schreibst haben wir mit der PicoPSU-90 und dem 72 Watt Netzteil einfach über die Jahre gute Erfahrungen gemacht. Die Leistung reicht für ein kleines System einfach aus und der Energiebedarf ist sehr gering. Mit einem größeren Netzteil wäre der Verbrauch etwas höher für keinen Nutzen.

Die TDP kannst Du nicht benutzen, da diese nicht wirklich den benötigten Energiebedarf wiederspiegelt. Eine 15 Watt TDP CPU kann auch 25 Watt Strom aufnehmen. Beim Spinup von Festplatten benötigen diese mehr Energie allerdings fährt heute jedes Bios die Fetsplatten leicht versetzt hoch, so dass sich dieser Mehrverbrauch im Rahmen hält. Am effizientesten arbeiten Netzteile meist bei 50-75% Auslastung.

Heinrich
27.08.2018
Hallo,

gibt es hier eine Alternative mit 2x1Gb LAN Anschlüssen?

Danke und Gruß

tom
27.08.2018
Wieso eigentlich gerade immer die "PicoPSU-90"?
Hab mich das schon die ganze Zeit gefragt, auch bei den alten Artikeln auf technikaffe. :)
Ist die 80 Watt Variante einfach nicht stark genug? Fehlen Kabel/SATA-Anschlussmöglichkeiten? Weniger Effizient? Preis/Leistung...
Wird 120W einfach nie benötigt?

Wie rechnet man denn seinen Leistungsbedarf am Besten aus?
CPU TDP + HDDs unter Last + x für Mainboard/Erweiterungskarten + y Reserve + z Puffer ...?!

Beim spin-up z.B. ist der Verbrauch ja auch nochmal höher.
m2 ssds, m2 WLAN-Karten oder ein OS auf USB-Stick benötigen ja auch alle Strom.
Habt ihr eine Faustformel? :)

Und wie dimensioniert man ein passendes und stromsparendes Netzteil dazu?
Ihr empfehlt ja meistens ein schwächeres Netzteil zur picoPSU (72W zu 90W pico)

Stefan (Team)
27.08.2018
Theoretisch kannst Du ein Board mit DC-Stecker verwenden, allerdings sind die von dir genannten Boards veraltet und ein Preisvorteil ergibt sich auch nicht. Daher haben wir bisher immer zur PicoPSU-90 geraten, die man bei einem Boardwechsel dann einfach wiederverwenden kann.

Sepp
25.08.2018
Spricht eigentlich etwas dagegen ein Board mit eingebautem DC-Stecker zu verwenden? z.B. das ASRock Q1900DC-ITX oder ASRock N3150DC-ITX

tom
16.08.2018
Großartig, das freut mich! :)

Stefan (Team)
15.08.2018
Einen RSS-Feed wird es zukünftig wieder geben !

tom
12.08.2018
Da auf technikaffe keine NAS Bericht mehr veröffentlicht werden, bin ich hier wieder auf euch gestoßen...

Problem ist aber, dass ihr hier keinen RSS Feed anbietet um die Seite in Feed-Readern einzubinden... besteht die Chance, dass da noch was kommt? Das macht das lesen, gerade auch vieler Seiten, so viel einfacher.

Stefan (Team)
04.08.2018
Beim Fractal Design Node 304 ist es am einfachsten eine der beiden Slotblenden für die Erweiterungsslots zu entfernen oder durchzubohren. So beschädigst Du das Gehäuse nicht.

Astfels
04.08.2018
Hallo,

könnt ihr uns verraten wie die PicoPSU im Node 304 Gehäuse befestigt werden kann?
Bestellt habe ich jetzt, alles bin jedoch unschlüssig wie ich den DC Anschluss im Gehäuse unterbringe.

Viele Grüße

Stefan (Team)
02.07.2018
Grundsätzlich kommt Linux mit allen erforderlichen Treiber. Es gibt noch Möglichkeiten und Tools zum Feintuning, darüber werde ich in nächster Zeit berichten.

Malte
02.07.2018
Vielleicht ne Linux Anfänger Frage :-):
In diversen Test von aktuellen Motherboards liest man immer, dass zum Erreichen niedriger Idle Verbäuche unbedingt der Intel RST Treiber installiert werden sollte.
Wie sied des bei Linux insbesondere OMV aus? Kommt alles von Hause aus mit?

Stefan (Team)
29.06.2018
Kann man einen Fork nennen :) Neue NAS-Artikel werden zukünftig aber nur noch auf Elefacts veröffentlicht. Was VPN und unRAID anbelangt, kann ich da gerne was drüber schreiben, allerdings stapelt sich bei mir gerade die Testhardware, daher wird das vor Herbst nichts.

Reflexion
29.06.2018
Klingt ein wenig nach "technikaffe"`n ..fork. ;) Schöner Test, vor allem gefallen mir die Einzelheiten was Auslastung und der Watt-Verbrauch anbelangt, der 5005 wirkt insgesamt recht interessant, HDMI 2.0 Probleme hoffe ich sind pa se und für den Heim NAS mit 2-3 parallelen Zugriffen wird auch er packen,(schade nur das kein M.2 Slot verbaut wurde für die SSD). Dennoch dürfte er einen G4560/G5400 vlt überflüssig machen., was mich aber mal interessieren würde, wird oder ist geplant das Thema VPN gerade im Hinblick auf Zugriffe außerhalb auf Plex/Kodi/Emby näher in den Anleitungen aufzunehmen, und wird unRAID oder auch Rockstor eine Überlegung finden ? Lese oft das unRAID gerade für Anfänger reich zugänglich sein soll(te).

Stefan (Team)
24.06.2018
Ja. Allerdings kann das 72 Watt externe Netzteil maximal 4 Festplatten versorgen. Möchtest Du mehr benutzen macht auch das 300 Watt Netzteil wieder Sinn, da dann der Verbrauch im Idealbereich des Netzteils liegt.

Katz
23.06.2018
Ich hab mir jetzt ein NAS gebastelt. Mit neuem Board mit J5005 drauf. Debian installiert, danach OMV. Läuft alles super. Danke schon mal für die netten Tipps. (3

Jetzt was ich nicht hinbekomme: Vielleicht geht das auch garnet. Ich würde gerne, wenn das NAS in den Ruhezustand gegangen ist, dass wenn am TV Plex gestartet wird, das NAS dann an geht.

Auch bekomm ich das nicht hin, dass das NAS in den Ruhezustand geht, wenn ne halbe Stunde niemand drauf zugreift. Es geht in Ruhezustand, wenn ich über die Web-Oberfläche drauf zugreife. Da hängts also noch irgendwo. :D

Klaus
23.06.2018
Hallo,

hat ein normales ATX-Netzteil mit 300 Watt, z.B. das erwähnte von BeQuiet, einen größeren Stromverbrauch als die Kombination aus dem externen 72 Watt Netzteil und dem DC Wandler?
Das BeQuiet Netzteil mit 300 Watt würde bei dem Setup weit unter seinem eigentlichen Arbeitsbereich liegen.

Gruß Klaus

Stefan (Team)
22.06.2018
Das kannst Du in OpenMediaVault über das OwnCloud Plugin realisieren.

Tom
22.06.2018
Hat jemand einen Link zu einer guten Anleitung oder ein paar Tipps wie man OMV4 so einrichten kann, dass man über das Internet per Browser auf Freigaben zugreifen kann? Also ähnlich wie Clouds wie Google Drive, Dropbox etc.

Stefan (Team)
21.06.2018
Nein, bei mir bleibt das Board im Standby ohne die Notwendigkeit unter verlinktes Script zu nutzen. Ich vermute das es an dem jeweiligen Netzwerk liegt.

Peter
21.06.2018
Also mit anderen Worten, die Kombination dieses Boardes mit OMV, welches sich ja gerade an den Linux unerfahrenen Laien wendet, ist ohne Linux-Spezialkenntnisse nicht möglich. Zumindest, wenn man den stromsparenden Standby Betrieb verwenden möchte. Hat man nicht die Erfahrung, dann bleibt der Standby Mode aussen vor und wir bleiben bei 9W Stromverbrauch, richtig?

Funktioniert denn Standby/WOL bei den anderen Bauvorschlägen problemlos, oder sind hier auch tiefere Linux kenntnisse notwendig?

Markus
20.06.2018
https://ubuntuforums.org/showthread.php?t=2233674
diese Lösung hat zumindest bei mir funktioniert...
Aktuell hab ich das so eingestellt, dass das System morgens hochfährt (RTC Wake in OMV) und abends dann bis mindestens 22 Uhr läuft und dann runterfährt, wenn nichts gemacht wird. Das automatische Starten funktioniert dummerweise nur einmal: Also Tag 1: start um 10 uhr und shutdown um 22 uhr, Tag 2 start um 10 uhr (automatisch) und shutdown um 22 Uhr; Tag 3 kein automatischer start mehr... das ist so auch reproduzierbar... woran das liegt weiß ich noch nicht - bin da aktuell noch am überlegen und googlen. hab aber leider nicht viel Zeit

Peter
20.06.2018
@Markus, Tom: Gibt es neue Informationen zur Standby-Problematik?

Stefan (Team)
17.06.2018
Kenne keinen Shop, aber der Zusammenbau ist einfach und auch von Anfängern in maximal einer Stunde zusammengebaut.

Katz
16.06.2018
Gibts irgendwo einen Shop, wo man das schon zusammengebaut kaufen kann?

Oder kennt jemand einen Shop, wo man die Komponenten auswählen kann und zusammen gebaut bekommt?

Danke.

Stefan (Team)
15.05.2018
Dann würde ich es mal mit abgezogenem Netzwerkkabel testen, nur um sicher zu gehen, dass es wirklich ein WOL-Paket ist, welches das NAS aus dem Schlaf holt.

Markus
15.05.2018
Naja, das System fährt ja runter. Es kann ja nicht an autoshutdown liegen. Der ist ja nur fürs runter fahren da. Das klappt ja auch einwandfrei. Nur fünf min später fährt der wieder hoch. Das selbe passiert auch wenn du per Hand runter fährst (sowohl per omv als auch ssh).

Schau dir mal den link an, den ich verschickt habe. Da wird sowas beschrieben. Werde es morgen oder übermorgen weiter testen können.

Tom
15.05.2018
Hat sich erneut erledigt :-) Nachdem ich WOL im BIOS aktiviert und kurz über die FritzBox getestet habe, lief auch die Installation des Autoshutdown-Plugins reibungslos durch!
Soweit so gut ;-)
Ich werde weiter testen und einrichten und mich ein Auge auf die Standby-Problematik werfen.

Stefan (Team)
15.05.2018
@Markus: Du kannst im AutoShutDown ja den erweiterten Log-Modus aktivieren, dort lässt sich sehr gut sehen was dein NAS aufweckt. Da scheint ja ein Gerät im Netzwerk WOL-Pakete zu senden oder Du hast die Aufweckbedingungen des NAS noch nicht korrekt konfiguriert.

Markus
15.05.2018
Welche Fehlermeldung kommt denn da?
Bei mir läuft das prinzipiell, aber ich habe es aktuell wegen dem WOL Problem deaktiviert. Sonst fahren meine Platten die ganze Nacht über hoch und runter, was ich ja eigentlich nicht will ;-)

Wenn du eh noch am testen bist mit dem WOL, dann achte mal drauf, ob das Gerät im Standy/aus bleibt, wenn du es bei aktiviertem WOL runterfährst/in Standby schickst.
Hier ist mal ein link zu der Problematik mit einem eventuellen Lösungsansatz, den ich bald testen werde:
https://bugzilla.kernel.org/show_bug.cgi?id=66171#c89
Eventuell soll es helfen, wenn man Keyboard und Mouse power-on aktiviert... mal sehen ;-)

Tom
15.05.2018
Hi Markus!
Ja, derselbe ;-) Danke für deinen Input!
Du hattest prinzipiell Recht. Das System hat offensichtlich nicht richtig gebootet. Nach diversen Neustarts mit eingestecktem Bootstick hat es dann doch irgendwann geklappt (warum auch immer...) und ich konnte OMV installieren.
Hatte noch nicht viel Zeit zum Testen, aber bisher läuft alles.
Das einzige was noch nicht klappt ist die Erweiterung für Auto Shutdown zu installieren; da bekomme ich immer eine Fehlermeldung. Hat damit jemand Erfahrung?
WOL werde ich ebenfalls zeitnah testen.
Grüße,
Tom

Markus
15.05.2018
@ Tom: Das Problem mitdem Node 304 habe ich auch. War mir vorher auch nicht klar. Hätte die zwar gerne gehabt, aber das wäre mir dann doch zuviel rumgebastel. Man müsste halt einen USB an den zweiten internen anschließen und dann ein USBmale auf USB Header female dran hängen. Das Problem ist wohl, dass die USB Header wohl nur zwei Datenleitungen hat... Keine Ahnung, ob das nun wirklich stimmt. Aber auf das Gebastel habe ich keinen Bock gerade ;-)

@ Tom (neuer, bist du der selbe?^^): Die Fehlermeldung sieht mir eher danach aus, als ob das System noch nicht gestartet ist. initramfs initialisiert das filesystem. Es klingt so, als ob du dich noch garnicht mittels root eingeloggt hast. Welche Systemplatte verwendest du? Es scheint, als ob die Installation von debian nicht durchläuft...

Was allgemeines zu WOL:
Es scheint ein Problem mit dem WOL zu geben. Und zwar fährt das Gerät 5 min nach dem Herunterfahren/Standby von alleine wieder hoch, wenn WOL im BIOS eingeschaltet ist (PCIWakeup). Ich teste die Tage, ob sich das Problem irgendwie lösen lässt.

Tom
14.05.2018
Hallo!
Ich habe Debian 9.4 erfolgreich nach eurer Anleitung installiert. Nach dem booten komme ich in die Kommandozeile bei der "(initramfs)" davor steht. Nachdem ich den Befehl
echo "deb http://packages.openmediavault.org/public arrakis main" ) /etc/apt/sources.list.d/openmediavault.list
eingegeben habe, kommt die Meldung
"sh:cant create /etc/apt/ sources.list.d/openmediavault.list: nonexistent directory"
Kann mir jemand helfen und sagen wo der Fehler liegt?
Danke und Grüße,
Tom

Stefan (Team)
14.05.2018
Eventuell gibt es Beschränkungen über die Group Policy deines Arbeitgebers ? Technisch ist der Zugriff auch für ein Computer, dass unter einer anderen Domäne läuft, möglich.

Harry
14.05.2018
Hallo,

nächste Frage. Der NAS Server läuft seit vier Wochen super und alles funktioniert soweit. Mit meinem HomePC ( WIndows 10 ) kann ich auch über den Explorer auf den NAS zugreifen. Nur mein Firmen Laptop mit Windows 7 und einer anderen Domäne funktioniert das nicht. IPAD über FTP funktioniert.

Könnt Ihr mir einen Tipp geben.

Danke
Harry

Harry
14.05.2018
Hallo,

danke schön für Eure Hilfe. Habe mir jetzt ein Arduino als WakeOnLan Erzeuger programmiert. Frage über diesen mit Hilfe eines PINGs die Netzteilnehmer ab und erzeuge bei PING Rückmeldung einen WakeOnLAN Telegramm.

Gruß
Harry

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