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NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format

Geschrieben am15.03.2018 von Stefan RSS Feed
Mit dem NAS Basic 2.0 bringen wir unsere kleinste Selbstbau-NAS Zusammenstellung auf den aktuellen Stand. Als Mainboard nutzen wir in diesem NAS das ASRock J4105-ITX, welches mit einem 4-Kern Intel Prozessor der neuen Gemini-Lake Architektur bestückt ist.

Neben dem NAS Basic findet ihr bei uns mit dem NAS Advanced auch eine größere NAS-Zusammenstellung. Die größere Versione eignet sich für höhere Ansprüche bzw. mehr Datenfestplatten. Beide NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.


NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format
Der auf dem Mainboard verlötete Intel Celeron J4105 Prozessor (Benchmark) ist verlötet und lässt sich daher später nicht austauschen. Das sehen wir aber nicht als negativen Punkt, da sich ein späterer Prozessortausch in den allermeisten Fällen sowieso nicht lohnt.

Gekühlt wird der Prozessor durch einen großen Passivkühlkörper aus schwarz eloxiertem Aluminium. Dadurch ist das System später leise und wartungsfrei. Einzig auf eine ausreichende Kühlung der verbauten Datenfestplatten sollte geachtet werden, da es durch den fehlenden CPU-Lüfter sonst keinen Luftstrom im Gehäuse gibt.

Wir verwenden in dem NAS Basic kein herkömmliches ATX-Netzteil, sondern greifen auf eine PicoPSU-90 (DC-DC Wandler) in Kombination mit einem sparsamen Salcar 72W Externes Netzteil zurück. Dadurch lässt sich der Verbrauch im Leerlauf auf ca. 10 Watt drücken. Das Netzteil ist mit 72 Watt ausreichend groß dimensioniert und kann problemlos bis zu 4 Datenfestplatten versorgen. Für mehr Datenfestplatten ist die Kombination eher weniger geeignet. Wer mehr Datenfestplatten benötigt, sollte sich unsere größeren NAS-Zusammenstellungen anschauen.





Prozessor

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105
Kerne 4
Hyperthreading
Takt[GHz] 1,50
Turbotakt (Einkern)[GHz] 2,5
Turbotakt (Mehrkern)[GHz] 2,4
Cache[MB] 4
Intel C6/C7 Support
Übertaktbar
Speicherchannels 2
ECC-Support
iGPU Intel UHD Graphics 600
iGPU - Ausführungseinheiten 12
iGPU - Takt (Basis)[MHz] 250
iGPU - Turbo[MHz] 750
TDP[W] 10
Architektur Gemini Lake
Sockel BGA 1090 CPU verlötet
Fertigung[nm] 14

Verglichen mit der Vorgängerarchitektur "Apollo-Lake" sind die neuen Gemini-Lake Prozessoren ca. 45% schneller und verbrauchen dabei nicht mehr Energie. Zudem unterstützen die neuen Prozessoren nun DDR4-Arbeitsspeicher und besitzen mit 4MB einen doppelt so großen Cache. Der Basistakt von 1,5 GHz ist zwar relativ gering, dafür kann sich der Prozessor aber beinahe durchgehend im maximalen Turbobereich von 2,4 bis 2,5 GHz aufhalten.

Die Gen9LP iGPU der Gemini-Lake Prozessoren ist zwar nur rund 10% schneller als die Gen9 Grafik der Apollo-Lake Prozessoren, dafür besitzen die neuen Prozessoren den Gen10 Displaycontroller, der erstmals eine native HDMI 2.0 Ausgabe ohne Converterchip ermöglicht. Das System hat genügend Rechenleistung für 2-3 1080p Plex Streams. Auch mit 4K Material hat der Intel Celeron J4105 keine Probleme.


Mainboard & Anschlüsse

EigenschaftWert Bemerkungen
DDR4-Slots 2 DDR4 bis 2400
max. Speicherspezifikation DDR4-2400
max. Speicherkapazität[GB] 8
ECC-Support
PCI-E 2.0 x1 1
SATA (6Gbit/s) 4 2x Intel, 2x ASMedia ASM1061
M.2 Slot WiFi (2230 Key-E) 1 für optionale W-Lan Karte
LAN (1 Gbit/s) 1 Realtek RTL8111H
USB 2 (0.5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 2 (0.5 GBit/s) als Header 3
USB 3.0 (5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 3.0 (5 GBit/s) als Header 2
HDMI 2.0 1
DVI 1
VGA 1
Audio 7.1 CH HD Realtek ALC892
FAN-Header 2
Formfaktor Mini-ITX

Das ASRock J4105-ITX ist ideal für ein kleines und effizientes NAS-System geeignet. Insgesamt vier USB 3.0 Anschlüsse (2x I/O Blende und 2x per Mainboard-Header) sowie 4 SATA Ports gewährleisten eine gute Konnektivität. Dank HDMI 2.0 Anschluss (4k Videmoaterial @ 60 Hz) des Mainboards könnte dieses NAS auch als 4K-Mediacenter oder Allround-PC genutzt werden.

Alternativ lässt sich das ansonsten identische ASRock J5005-ITX verbauen, welches mit dem Intel Pentium J5005 einen ca. 10% schnelleren Prozessor besitzt (siehe Vergleich Intel Celeron J4105 vs. Intel Pentium J5005).

Neben 4 SATA3 Ports verfügt das Mainboard über einen M.2 2230 Key-E Slot für eine kleine W-Lan Karte wie z.B. der Intel Dual-Band Wireless AC 8265. Diese funkt über 2x2 MiMo (2,4 + 5 GHz) mit bis zu 867 MBit/s im aktuellen 802.11ac Standard. Zusätzlich verfügt das ASRock J4105-ITX über einen PCIe 2.0 x1 Slot, z.B. für die Nachrüstung einer weiteren Netzwerkkarte.

Wir haben das Mainboard separat einem vollständigen Test unterzogen, den Test dazu findet ihr hier.


Festplatten & RAID

EigenschaftWert Bemerkungen
AHCI & NCQ
Hot-Plug

Der Systemdatenträger kann auf 3 Arten realisiert werden, wobei nur bei Option 1 und 3 alle 4 SATA-Ports des Mainboards für Datenfestplatten genutzt werden können.


Wer mit der dritten Möglichkeit (SanDisk Extreme PRO 128GB) liebäugelt, sollte sich im klaren sein, dass es sich hier um einen professionellen Stick mit SSD-Haltbarkeit und dementsprechender Leistung handelt. Der Stick ist nicht mit normalen USB 3.0 Sticks vergleichbar. Normale Sticks eignen sich unser Erfahrung nach nicht für die Nutzung als Systemdatenträger da diese im Dauerbetrieb schnell kaputt gehen.

Wir benutzen in unserem Testsystem die Lösung mit USB 3.0 zu M.2 SATA Stick, in dem eine Transcend TS32GMTS400S 32GB SSD verbaut wurde. Diese Lösung hat sich in der Vergangenheit schon bei mehreren System als sehr zuverlässig bewährt und liefert zudem eine hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Mit einem Delock USB 3.0 PinHead auf 2x USB 3.0 Adapter kann der Stick auf Wunsch auch in das Gehäuseinnere verlegt und an den USB 3.0 Header des Mainboards angeschlossen werden.

NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format
Bei den Datenfestplatten greifen wir zur WD Red NAS Serie, die für den Einsatz im NAS konzipiert sind und über eine abgestimmte Firmware sowie TLER (Time Limited Error Recovery) verfügen und sich ideal für den Einsatz in einem RAID eignen. Alternativ kann man die Seagate Ironwolf NAS Serie nutzen, die technisch fast identisch mit den WD Red Festplatten ist. So verfügen die Seagate NAS Festplatten etwa mit ERC (Error Recovery Control) ebenfalls über ein Feature zur Minimierung von Problemen im RAID-Betrieb. Beide Hersteller gewähren 3 Jahre Garantie auf die NAS Festplatten.

Denkt bei der Wahl des Gehäuses (siehe weiter unten) unbedingt an eine gute Belüftung der Datenfestplatten. Festplatten die im Betrieb über längere Zeit zu warm werden, fallen deutlich schneller aus als ausreichend gekühlte Festplatten.

Möchtet ihr mehr über die NAS-Festplatten der WD-Red bzw. Seagates Ironwolf Serie wissen ? Dann schaut mal hier vorbei: Western Digital Red vs. Seagate Ironwolf





Netzteil

EigenschaftWert Bemerkungen
Formfaktor Extern
Max. Leistung[W] 72
SATA-Power 1
Überstromschutz (OCP)
Überspannungsschutz (OVP)
Kurzschlussschutz (SCP)
Überlastschutz (OPP)

Das Mainboard wird über eine PicoPSU-90 an einem Salcar 72W Externes Netzteil angeschlossen. Die Salcar Netzteile haben sich bei uns über die letzten Jahre bewährt. Sie sind nicht nur sparsamer als die meisten anderen externen Netzteile, sondern verfügen über eine Absicherung gegen Überstrom, Überspannung und Überlast, was sie für den Dauereinsatz qualifiziert.

Da die PicoPSU-90 nur über ein SATA-Power Kabel verfügt, könnt ihr mehrere SATA Power Y-Kabel benutzen um bis zu 5 Festplatten (1x Systemdatenträger + 4 Datenfestplatten) mit Energie zu versorgen.

Wer trotzdem lieber ein normales ATX-Netzteil verbauen möchte, für den haben nachfolgend einige Alternativen herausgesucht:

Alternative ATX-NetzteileSATA-PowerZertifizierung und EffizienzPreis
be quiet! System Power 9 400W580+, bis zu 89%51 Euro
be quiet! Pure Power 11 300W480+ Bronze, bis zu 87%50 Euro
be quiet! Pure Power 11 350W580+ Bronze, bis zu 87%56 Euro
be quiet! Pure Power 11 400W580+ Gold, bis zu 91%60 Euro

Möchtet ihr eines der internen ATX-Netzteile verwenden, benötigt ihr die PicoPSU-90 nicht, denn der DC-Wandler ist im ATX-Netzteil bereits enthalten.


Gehäuse

EigenschaftWert Bemerkungen
Mini-ITX

Das Cooler Master Elite 120 Advanced ist unsere erste Wahl für ein Mini-ITX NAS, da es Platz für bis zu 4 Datenfestplatten bietet. 3 Festplatten lassen sich direkt in die 3,5 Zoll Slots einbauen, die vierte kann mit einem 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter in den 5,25 Zoll Laufwerkschatz verbaut werden.

Optisch und Qualitativ ist das Fractal Design Node 304 in diesem Bereich den beiden anderen Gehäusen weit voraus, dafür kostet es mit ca. 80 Euro aber auch deutlich mehr. Das Fractal Design Node 304 bietet Platz für bis zu 6 Datenfestplatten.

Das Xigmatek Asgard II ist mit 45 Euro recht günstig und kann bis zu 11 Festplatten aufnehmen. Es wird mit einem 120mm Lüfter in der Front geliefert, der ausreicht um 4 Datenfestplatten zu kühlen.

Empfohlene Gehäuse3,5 Zoll HDDsLüfter inkl.Preis
Cooler Master Elite 120 Advanced (schwarz/silber)3+11x 120mmm, 1x 80mm50 Euro
Fractal Design Node 304 (weiß/schwarz)61x 140mmm, 2x 92mm80 Euro
Xigmatek Asgard II (schwarz)81x 120mm45 Euro




Betriebssystem

EigenschaftWert Bemerkungen
OpenMediaVault 3 Debian 8 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
OpenMediaVault 4 Debian 9 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
NAS4Free 11 Fork von FreeNAS mit guter ZFS-Unterstützung
FreeNAS 11 FreeBSD mit der besten ZFS-Unterstützung auf dem Markt
Rockstor 3 CentOS 7 Linux mit Btrfs Dateisystem
Windows 10

Wir benutzen für unsere Tests das NAS-Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Beta), welches auf ein schlankes Debian 9 Linux Grundsystem aufsetzt. OpenMediaVault 4 ist nur eine Weboberfläche zur Konfiguration des Linux Grundsystemes, wird aber als komplettes Installationsimage angeboten. Linux Kenntnisse werden daher nicht benötigt.

Hinweis: zum Testzeitpunkt hat das ASRock J4105-ITX ein Booten nur via UEFI zugelassen. Daher kann man nicht auf das normale OpenMediaVault 4 Installationsimage zurückgreifen (dieses lässt sich nur via Legacy booten). Wir haben daherDebian 9 als NetInst Paket manuell heruntergeladen und den Installer im UEFI-Modus gestartet (wichtig).

Diese alternative Installationsmethode ist ebenso wie die komplette Konfiguration von OpenMediaVault in unserer OpenMediaVault Komplettanleitung beschrieben.

Nach der Installation ist das NAS via Browser erreichbar. Der Default-Login für OpenMediaVault erfolgt mit dem Benutzer admin und dem Passwort openmediavault.

NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format

Auch wenn auf normalen Computern immer noch das Betriebssystem Windows dominiert, laufen Server unserer Erfahrung nach mit Linux schneller und stabiler. Noch dazu ist Linux deutlich unanfälliger für Viren und Malware als Windows. Für Windows Server ist unser NAS Basic Bauvorschlag eher ungeeignet, da Windows Server sehr ressourcenhungrig ist.

Als Alternative könnt ihr auch FreeNAS oder NAS4Free benutzen. Interessiert ihr euch für NAS4Free, dann hilft euch vielleicht unsere Komplettanleitung NAS4Free inkl. ZFS-Grundkurs weiter.


Benchmarks

EigenschaftWert Bemerkungen
Max. Lesen via SMB/NFS[MB/s] 114
Max. Schreiben via SMB/NFS[MB/s] 113
Max. Lesen via FTP[MB/s] 114
Max. Schreiben via FTP[MB/s] 112
Max. CPU Last SMB-Lesen[%] 17
Max. CPU Last SMB-Schreiben[%] 18
Cinebench R15 Einkern[cb] 73
Cinebench R15 Mehrkern[cb] 263

Unser NAS-Bauvorschlag nutzt die 1 Gbit Netzwerkschnittstelle fast aus und erreicht gute 112 MB/s beim Lesen und 110 MB/s beim Schreiben von Daten. Das System ist dabei zu maximal 20% ausgelastet und kann nebenbei noch andere Aufgaben im Netzwerk übernehmen, ohne dass sich die Übertragungsraten verschlechtern.


Energieverbrauch

EigenschaftWert Bemerkungen
Ausgeschaltet[W] 1,7
Standby[W] 3,5
Leerlauf[W] 9,2 ohne Datenfestplatten

Den Energieverbrauch haben wir ohne Datenfestplatten mit dem Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Linux Kernel 4.9 BPO) ermittelt. Zur Verbrauchsmessung verwenden wir einen Voltcraft Energy-Logger 4000, der sich auch für die Messung besonders geringer Ströme bewährt hat. Etwas günstiger aber auch recht genau ist der Brennenstuhl Primera-Line PM 231.

Um Energie zu sparen, ist unser NAS zudem nur aktiv wenn es gebraucht wird. Ist kein Client im Netzwerk aktiv der für die Benutzung des NAS registriert ist, versetzt sich das NAS von alleine in den Standby. In diesem Zustand verbraucht unser NAS dann nur 3,5 Watt und wartet bis es von einem Client per Wake-On-Lan (WOL) mit einem Magic-Paket aufgeweckt wird.

Dazu benutzen wir das Autoshutdown Plugin der OMV-Extras, das dann einfach per OpenMediaVault Weboberfläche eingerichtet wird. Neben der Client-Aktivitätsprüfung kann das Plugin auch Zugriffe auf die Festplatten registrieren und dementsprechend das NAS aktiv halten. Auch Ports oder die Systemlast können überwacht werden. Wer möchte kann eine Zeitspanne festlegen, in der das NAS generell nicht in den Standby-Modus versetzt werden soll.


Technische Daten (Zusammenfassung)

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105 2x 1,5 GHz, 4MB Cache, 10W TDP
Mainboard ASRock J4105-ITX 2x DDR4, 1x PCIe 2.0 x2, 4x SATA, M.2 WiFi
Mainboard (Alternativ) ASRock J5005-ITX ca. 10% schneller
Arbeitsspeicher Crucial CT2K4G4SFS824A 2x4GB DDR4-2400
Systemdatenträger SanDisk SSD PLUS 120GB Alternativ USB 3.0 zu M.2 SATA Lösung
Netzteil Salcar 72W Externes Netzteil benötigt zusätzlich PicoPSU DC-Wandler
Netzteil (Alternativ) be quiet! System Power 8 400W 5x SATA
DC-Wandler PicoPSU-90 nur bei Verwendung eines externen Netzteils
Gehäuse Cooler Master Elite 120 Advanced 4x 3,5 Zoll Festplatten
Gehäuse (Alternativ) Fractal Design Node 304 6x 3,5 Zoll Festplatten
Datenfestplatte WD Red NAS ca. 38 Euro / TB
Datenfestplatte (Alternativ) Seagate Ironwolf NAS ca. 35 Euro / TB
Adapter / Kleinteile SATA Power Y-Kabel je nach Netzteil ab 5/6 Festplatten
Adapter / Kleinteile 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter für Cooler Master 120 Elite bei Benutzung von 4 HDDs
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 zu M.2 SATA Stick bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) Transcend MTS400 32GB bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 20-Pin Mainboard Header bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Gesamtpreis System[€] 250 kleinste Ausführung ohne Datenfestplatten



Zusammenfassung


Effizienz ist die Hauptstärke des kleinen und passiv gekühlten NAS Basic 2.0. Der Intel Celeron J4105 der aktuellen Intel Gemini-Lake Architektur ist dabei schnell unterwegs und muss sich nicht vor größeren, aktiv gekühlten Prozessoren verstecken.

Das ASRock J4105-ITX Mainboard ist hochwertig verarbeitet und kommt komplett montiert mit Prozessor und Prozessorkühler. Dies macht es vor allem Einsteigern leicht ein eigenes System auf die Beine zu stellen, ohne dass eine Aufwändige Kühlermontage notwendig wäre.



Unsere aktuellen NAS-Zusammenstellungen in der Übersicht


Hier haben wir für euch eine Übersicht aller aktuellen NAS Zusammenstellungen erstellt. Diese Liste wird ständig aktualisiert und ist damit immer auf dem letzten Stand. Alle Systeme können mit einem beliebigen Betriebssystem (z.B. Windows 10, Linux oder FreeBSD) genutzt werden.

Wir nutzen als Standard-NAS Betriebssystem in unseren Artikeln OpenMediaVault, welches auf Debian Linux aufsetzt und eine Weboberfläche mit allen benötigten NAS-Funktionen zur Verfügung stellt. Linux Fachwissen wird nicht benötigt.

NameHDDsProzessorCB 15 MCECCLetztes UpdatePreis
NAS Starter 2.02Raspberry Pi 4 B--Nein07/2019ab 67 €
NAS Basic 2.04Intel Celeron J4105 onBoard263 cbNein03/2018ab 250 €
NAS Advanced 3.0B6+AMD Athlon 3000G388 cbNein01/2020ab 255 €
NAS Expert 3.06+Intel Pentium G5400403 cbJa01/2020ab 455 €


VG-Wort

Kommentare (223)

Kommentar
Thomas D.
Geschrieben am05.04.2020
Ich beabsichtige ein NAS mit erst einmal max 3 Platten (und später eventuell mehr) zu bauen. Da es im Wohnzimmer stehen soll, muß es sehr, sehr leise sein. Welches Gehäuse kannst Du empfehlen für ein NAS mit 4 und mit 6 Platten? Vielen Dank.
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Peter
Geschrieben am27.03.2020
Hallo,

ich habe deine Blog gesehen und war direkt begeistert. Ein Raspberry scheint mir zu langsam zu sein. Ich möchte Filme, Musik &co auf dem Dingen speichern. Sowie meine iTunes Bibliothek. Deshalb denke ich, dass dieses Setup ideal ist.

Ich hab jedoch ein paar Fragen :

- Ich habe mehrere Geräte und das Nas soll nie aktiv sein, wenn kein Gerät aktiv darauf zugreift. Ist es möglich, wenn ich auf eine Freigabe versuche etwas zu kopieren, dass dann der Server aufwacht?

- Das ganze System soll solange Schlafen, bis irgendein Gerät versucht darauf zuzugreifen. (Schlafen = Standby, nicht ausgeschaltet!)

- Hat jemand Erfahrungen mit Nextcloud und Docker auf Openmediavault? Wie perfomant ist es?

- Nutzt jemand TimeMachine auf OpenMediaVault, wenn ja zufrieden?


Beste Grüße
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NikoK
Geschrieben am25.03.2020
Update: Mein Problem dürfte sein, dass entweder der M.2 SSD zu USB 3.0 adapter kaputt ist oder die SSD. Hab mal ersatz bestellt und hoffe, dass das das Problem löst.
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NikoK
Geschrieben am21.03.2020
Hi!

Ich hab das System wie beschrieben zusammen gesetzt und grundsätzlich rennt es - allerdings hab ich ein Problem bei dem ich schwer weiter komme.

Das System rennt perfekt, wenn ein Monitor angeschlossen ist, aber sobald ich den abstecke, reagiert der Server nach 5 - 20 Minuten nicht mehr. OMV-Webseite liefert ein 500, smb rennt nur so lange wie der Service genutzt wird.

Habt Ihr eine Ahnung was ich falsch gemacht habe? Das Bord ist ein ASRock J4105-ITX.

Trotzdem danke für den tollen Artikel!

LG,
NikoK
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Stefan (Team)
Geschrieben am07.03.2020
Hi Torsten, ob der Systemdatenträger mit USB 3.0 oder USB 2.0 läuft ist für dein NAS eigentlich unerheblich. Es geht hierbei nicht um die Übertragungsraten (bei denen USB 3.0 natürlich einen großen Vorteil hat) sondern um viele kleine Zugriffe. Ich würde den auf USB 2.0 laufen lassen und mit darüber keine Gedanken machen. Wird in der Praxis keinen Unterschied machen, eventuell 2-3 Sekunden längere Bootzeit.
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Torsten
Geschrieben am06.03.2020
Ich hab den Bauvorschlag mit dem J4105-ITX und als Systemdatenträger LC-USM-M2 USB 3.0-M.2-SSD mit einer 120GB Transcend MTS420 M.2 SSD aufgebaut.

Dummerweise wird die System-SSD vom Mainboard nur am USB2.0 und nicht am USB3.0 Port erkannt (intern oder extern liefert das gleiche Ergebnis).
Die Firmwareversion 1.4 von 2018 scheint aber die offiziell Letzte zu sein.

Gibt es dazu Erfahrungen bzw. Tipps, um das Problem zu lösen?
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Martin
Geschrieben am02.03.2020
So, jetzt habe ich das System fast genauso wie beschrieben zusammengestellt, und wollte mich echt einmal für diesen wahnsinnig guten Artikel bedanken. Das klappt alles ausgezeichnet, und das NAS könnte nicht besser funktionieren. Vll einmal kurz zu meinem Aufbau:

- ASRock J5005
- 8 GB Ram wie oben
- 4x Ironwolf 4TB im RAID 5
- PicoPSU 160W mit 120W Scalar
- 128GB USB Stick Extreme Pro als Bootdevice

Funktioniert perfekt!

Nur bei zwei Sachen war etwas Handarbeit angesagt:

- Die installation von USB auf einen anderen USB Stick wollte mit der OMV Liveversion einfach nicht klappen. Ich glaube das Problem war, dass während der Installation die Bootplatte sdb war, und sich dann als sda meldete. Das heißt, Installation ok, aber danach wollte es einfach nicht richtig booten. Ich habe dann einfach Debian 10.3 installiert, und OMV5 manuell nachinstalliert. Das klappt einwandfrei.
- Die Realtek-Netzwerkkarte war etwas schwierig. Sie funktionierte zwar, lies sich aber nicht zu 1000Gb/s überreden, sondern nur 100. Nachdem ich allerdings auch hier manuell den alten Treiber deaktiviert, und die besser passenden 8169 Treiber installiert habe, läuft auch das. Zusätzlich war es noch so, dass anscheinend Linux etwas zickiger auf schlechte Netzwerkkabel reagiert, und nachdem ich auch das ausgetauscht habe, lief es.

Alles in allem rennt das System perfekt. Leise, sehr sparsam, und auch WOL (sogar über Internet :) ) funktioniert perfekt. Es startet automatisch jeden Tag um 7, und aktualisiert sich dann mit all meinen Cloudspeichern. Und wenn ich ein USB Laufwerk anstecke, automatisch mit dem. 3:2:1 Backupstrategie perfekt umgesetzt.

Ich überlege mir jetzt noch den PCIe 2.0 x1 Steckplatz mit einer SATA Erweiterungskarte zu verwenden, dass ich auch 6 HDDs einbauen kann. Hat hier vielleicht jemand eine Empfehlung? Ich habe hier von manchen Karten gelesen, dass diese nicht ganz zuverlässig funktionieren. Zur Sicherheit würde ich die restlichen zwei aber eh als eigenes RAID 1 laufen lassen. Sonst wären es in meinem RAID dann 3 unterschiedliche SATA Controller, das ist mir etwas zu heikel.

Wenn wer Fragen hat, schreibt gerne...

LG und danke!!
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Stefan (Team)
Geschrieben am26.02.2020
Unraid habe ich früher mal getestet da gefiel es mir nicht so gut. Dann kommen dazu noch die Lizenzkosten (59 - 129 USD). Aber vielleicht teste ich das OS demnächst mal wieder :)
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Bee
Geschrieben am26.02.2020
Hi, erstmal ein dickes Dankeschön für den aufschlussreichen Artikel :)

Ich bin gerade bei der Planung meines ersten NAS. Diese Zusammenstellung, besonders der geringe Strombedarf gefällt mir sehr gut.

Eine Frage hätte ich jedoch. Ich teste gerade die von Euch empfohlenen OS und habe selber noch etwas recherchiert. Unraid fehlt in eurer Liste, dieses gefällt mir bisher am besten, gibt es dafür einen bestimmten Grund?

Danke, Gruß Bee
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Philipp
Geschrieben am13.02.2020
Moin,

bei mir folgender Aufbau:
Board: AsRock J5005
RAM: 2 x 4GB Crucial
Gehäuse: Inter Tech IPC Sc4004 ITX
Netzteil: 250W Inter-Tech 80+ Bronze
Systemplatte: 120 GB WD Green SSD
2 x 4 TB WD Red / 2 x 2 TB WD green

OMV 5 ließ sich direkt vom USB-Stick installieren (Image via Etcher geschrieben)
System läuft, kühl, leise und stabil. Leistungsaufnahme beim Beschreiben mit 100 MB/s ca. 18 W (mit einer installierten Platte)
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Stefan (Team)
Geschrieben am12.02.2020
Das 72 Watt Netzteil (12V 6A) sollte dafür ausreichen mit einer PicoPSU-90. Deine Wahl gibt dir aber noch etwas mehr Flexibilität und ist auch nicht verkehrt. 4 Datenfestplatten sind meistens die Grenze wo sich auch ein ATX-Netzteil rechnen kann, da diese nur im geringen Energiebereich nicht mit den picoPSUs mithalten können. Verbraucht das System insgesamt mehr Energie (z.B. mit 4 Festplatten), ist der Unterschied zu einem ATX-Netzteil nicht mehr sehr groß.
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Martin
Geschrieben am12.02.2020
... ein letztes Mal noch: ich habe mich jetzt für ein picoPSU-160-XT und ein Scalar 12V 10A Netzteil entschieden. Ist das in Ordnung?
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Martin
Geschrieben am12.02.2020
... ich plane übrigens 4 x Seagate Ironwolf 4 TB einzubauen. Als kleine Ergänzung zu vorher.
Kommentar
Martin
Geschrieben am12.02.2020
Guten Morgen!

Ich hätte da eine Frage zum Netzteil. Ist das Scalar hier wirklich gut geeignet? Im Idlebtrieb benötigt das System sehr geringe 10W, während die Startup Current (zB für die Ironwolf) bei Festplatten relativ hoch ist. Was wäre die beste Alternative bei einem Fractal Design Node 304?

Der Scalar Support hat mir geschrieben, dieses Netzteil am besten nicht einbauen.

LG,
Martin
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Stefan (Team)
Geschrieben am04.02.2020
Da es aktuell weder Nachfolger CPUs (wird wohl Intel Tremont werden) noch Mainboards dafür gibt, erwarte ich das Update erst Mitte bis Ende 2020, eher Ende 2020.
Kommentar
Thomas
Geschrieben am04.02.2020
Ist demnächst auch ein Update des NAS Basic 2.0 geplant, nachdem der NAS Advanced und NAS Expert kürzlich geupdatet wurden?
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Stefan (Team)
Geschrieben am22.01.2020
Das kommt auf die Wahl deines Gehäuses drauf an. Es gibt dafür spezielle Bleche (dort wo sonst das ATX-Netzteil eingebaut wird), in denen schon Löcher sind oder noch gebohrt werden müssen. Aber Dremel geht sicherlich auch :)

Wenn Du ein Gehäuse ohne ATX-Slot verwendest, dann kann man die Bohrung auch in eines der Bleche der PCIe-Slots bohren, so beschädigt man das Gehäuse nicht.
Kommentar
Mark Fried
Geschrieben am22.01.2020
Bin dabei mir, auf der Basis Eures Konzepts ein NAS zusammen zu stellen - allerdings frage ich mich, wie ihr den 12V-Anschluss (also die Buchse) der PICO mit dem Gehäuse verheiratet habt. Kam da der Dremel zu Einsatz? ;-)

Mark.
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am16.01.2020
Nein, hier gehen wir davon aus, dass etwas Grundwissen vorhanden ist. Der Einbau ist aber eigentlich auch für Anfänger machbar. Musst Du wissen was Du dir zutraust. Da die CPU auf dem Mainboard bereits verbaut ist, fällt der schwierigste Schritt eigentlich schon weg.
Kommentar
Maddin
Geschrieben am16.01.2020
Hallo,
eine Frage zum Zusammenbau der Komponenten. Da es keine bebilderte Anleitung zum Zusammenbau gibt, nehme ich ganz stark an, dass man sich zwecks Hauptplatine etc. selber im netz recherchieren muss. Oder ist da noch etwas wegen dem Zusammenbau geplant?
Kommentar
Eric
Geschrieben am11.01.2020
Was haltet ihr von der Idee Proxmox auf dem System zu installieren?
Ist die Hardware potent genug?
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am08.01.2020
Da auf dem Mainboard nur Niederspannung verwendet wird, ist keine zusätzliche Erdung erforderlich.
Kommentar
chdeg
Geschrieben am08.01.2020
Hallo,

wie handhabt ihr das mit dem Schutzleiter-Anschluss / Erdung des Gehäuses in Verbindung mit der Pico / Scalar Netzteil Kombination?

Ganz ohne Erdung halte ich nicht für sinnvoll, das hat ja auch seinen Sinn für die EMV ...
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am06.01.2020
2x 4GB, denn dann kannst Du den Dual-Channel Modus nutzen (doppelte Speicherbandbreite). Auch wenn das in einem NAS nicht so wichtig ist, würde ich trotzdem zu 2x 4 GB greifen.
Kommentar
Mort
Geschrieben am06.01.2020
Eine Frage hätt ich noch, was ist besser beim RAM? 2x4GB Riegel, oder 1x8GB?

LG
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am06.01.2020
Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem Intel Celeron J4105 und dem Intel Pentium J5005 liegt zwischen 10 und 13%. Da der Preis der Boards ziemlich volatil ist, würde ich einfach schauen was zum Kaufzeitpunkt für dich die bessere Wahl ist. Hier nochmal ein Link zu den Prozessoren: Intel Celeron J4105 vs. Intel Pentium J5005.

SSD via PCIe sollte funktionieren, getestet haben wir dies aber nicht.
Kommentar
Mort
Geschrieben am06.01.2020
Vielen Dank für deine Antwort.
Die Basickonf. ist also ausreichend?
Mehr als 4 HDDs werden es eh nicht werden.
Das 5005 Board dem 4105 vorziehen, oder kommts aufs gleiche raus?

Ist bei diesen Boards möglich, dass ich eine SSD in einen PCiE Slot stecke, wie bei Sirans Lösung?

LG
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am06.01.2020
Für deine Anforderungen sollte das NAS Basic meiner Meinung nach ausreichen, so lange Du dich auf max. 4 Datenfestplatten beschränkst. Darüber würde ich dir eine größere Lösung empfehlen.
Kommentar
Mort
Geschrieben am06.01.2020
Guten Abend,

sehr intressante und informative Seite!
Könntet ihr mir helfen?
Möchte mir eine NAS selber bauen, und zwar hauptsächlich für Downloads mit dem jdownloader, sowie als Datengrab für meine Fotos sowie Serien und Filmen.
Auf die Serien und Filme muss ich dann von meinem TV aus zugreifen können per KODI.
Sollte aber noch genügend Reserve sein, dass im Hintergrund zip Datein entpackt werden können.

Welche Konfoguration ration wäre eurer Meinung nach besser für mein Vorhaben?
Die Variante aus dem Artikel hier mit nur MB mit SOC oder MB und AMD200GE als CPU?

Vielen Dank
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am06.01.2020
Nein ich selbst habe nicht mit 16 GB getestet, weiß aber von den Vorgänger-Mainboards das 16 GB liefen (auch wenn offiziell nur 8 GB genannt werden). Einige unserer Besucher haben das aktuelle Mainboard auch schon mit 16 GB in Betrieb.
Kommentar
FlowBizkit
Geschrieben am05.01.2020
@Stefan
16GB gehen, dass heißt es wurde getestet von euch?
Kommentar
Maik
Geschrieben am31.12.2019
Ja die Einstellung "PCIE Device Power On" hab ich aktiviert, sonst würde es ja wahrscheinlich auch nicht aus dem S5 aufwachen. Keiner eine Idee, wieso mein S3 Aufwachen nicht geht?
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Stefan (Team)
Geschrieben am29.12.2019
Achso, ok. Mein NAS (allerdings mit anderer Hardware) steht auf Unterbrechen / Standby (S3) und ist so nach ca. 10 Sekunden wieder einsatzbereit. Hast Du im Bios die WOL (PCIe irgendwas) Einstellung gesetzt ? Bisher funktionierte das Aufwachen aus dem normalen Standby eigentlich immer.
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Maik
Geschrieben am29.12.2019
Nachtrag: ich meinte Unterbrechen nicht suspend!
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Maik
Geschrieben am29.12.2019
Hallo Stefan, ich nutze das autoshutdown Tool. Stell ich dort auf herunterfahren dann geht das Aufwecken. Wenn ich auf Suspend stelle, geht’s nicht. Dabei blink das NAS. Suspend ist doch S3 Mode und herunterfahren S5?! Ziel ist es, dass es möglichst schnell wieder aufwacht und nicht erst hochfahren muss.
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Stefan (Team)
Geschrieben am29.12.2019
Geht meiner Meinung nach nur aus dem Standby (S3). Das reicht doch auch, welche zusätzliche Energieersparnis versprichst Du dir denn von einem höheren S-Modus ?
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Maik
Geschrieben am28.12.2019
Wisst ihr wie man das omv System mit wake on lan (wol) aus dem Suspend Mode aufweckt? Bei mir geht das Aufwecken nur im Stanby.

Danke und Grüße
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Tom
Geschrieben am18.12.2019
Jo, schon klar - Backups laufen jede Nacht und ggl. mache ich auch ein CloneZilla Image.

Da das NAS aber inzwischen so gut läuft und viel mehr macht als ich anfangs dachte geht es mir schon um die Ausfallsicherheit. Aus den Backups alles wieder herzustellen (da würde ich wohl ein CloneZilla Image nehmen und danach aus den Backups die Daten aktualisieren) würde wohl einige Stunden dauern, in denen das NAS nicht verfügbar wäre.

RAID1 über USB fand ich auch strange, daher die Frage.

Wahrschenlich muss ich mal auf ein größeres System umsteigen mit mehr SATA Ports, wo sich ein System RAID1 eher realisieren lässt. Ich glaube, die Synology NAS machen das ähnlich und verteilen ihr OS gespiegelt auch auf jede HDD im System.

Gibt es ein Alternativ Board zum J4105 mit mehr SATA Ports, dass in dieses Coolermaster Gehäuse passt ?
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Steve
Geschrieben am18.12.2019
Ich würde dir eher vorschlagen einfach regelmäßig Backups zu machen. Hol dir ne Platte, steck die ran, mach ein Backup deines Systems. Jedes Mal, wenn du wan an deinem System änderst (Neuinstallationen, Updates, Einstellungen geändert...) machst ein neues Backup (oder ein zusätzliches, dann kannst du sogar auf eine ältere Version deines Systems zurück).
Nie Vergessen: RAID ist kein Backup. Wenn dir etwas deine Systemdateien zerschießt (Verschlüsselungstrojaner, Update oder sonst was) ist das automatisch auch auf deiner zweiten Platte.
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Stefan (Team)
Geschrieben am18.12.2019
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass von einem RAID via USB abgeraten wird. Technisch möglich ist dies aber.
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Tom
Geschrieben am17.12.2019
Ohja, ich habe da ubuntu server drauf mit samba und nfs Freigaben. Dazu plex, tvheadend, kodi, jdownload und filebot. Das steckt das Board alles klaglos ein. Alles läuft auf ssd, nur die Daten liegen auf dem zfs raid, das im Bedarfsfall eben angeworfen wird. Das alles trotz Backup wieder einzurichten dauert bestimmt ewig.

Ich frage mich nur, ob der USB3 Port auch mit einem RAID1 klar kommt.
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Stefan (Team)
Geschrieben am17.12.2019
Ich glaube ein RAID 1 ist nicht nötig, weil die Daten auf den anderen Festplatten unabhängig von dem OS sind. Oder hast Du so viel in OMV eingestellt das sich das lohnt ?
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Tom
Geschrieben am17.12.2019
hab meins jetzt in genau dieser config ein paar Monate in Betrieb und bin echt begeistert, auch wenn der Energieverbrauch trotz schlafenden HHDs bei mind. 30W liegt, aber das kann an der zusätzlich verpassten SAT-Karte liegen.

Da der interne USB3 ja noch mit nur einer SDD für das System nur halb belegt ist und ne SSD nicht mehr wirklich viel kostet, denke ich daran, das System-OS auf der OS im RAID1 laufen zu lassen, für den Fall, dass eine SSD mal ein(k)nickt.

Eure Meinung dazu ?
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Stefan (Team)
Geschrieben am15.12.2019
Gemini-Lake Refresh wurde zwar schon vorgestellt, ASRock (oder andere Hersteller) haben aber noch keine Mainboards im Angebot. Da bereits 2020 mit dem wirklichen Nachfolger (komplett neues Design) gerechnet wird, ist fraglich ob für die Gemini-Lake Refresh-Prozessoren überhaupt groß was kommt. Einzig der Basistakt wurde etwas erhöht, das Leistungsplus dürfte sich bei 15-20% abspielen. Für ein NAS daher eher uninteressant. Effizienz usw. wird höchst wahrscheinlich identisch ausfallen.
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Michael
Geschrieben am14.12.2019
Ist auf absehbarer Zeit mit einem NAS Basic 3.0 zu rechnen?
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Stefan (Team)
Geschrieben am19.10.2019
Für FreeNAS geht sicher beides, ich persönlich würde aber zum Athlon 200 greifen bei 16 GB Ram.
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Manuel
Geschrieben am18.10.2019
Vielen Dank für die Antwort,
mehr Festplatten werden nicht möglich sein, da ich mit dem CoolerMaster Elite 130 auf 4 Laufwerke beschränkt bin.
Kann ich mit dem System AsRock J5005 ITX + 8GB (od. 16 GB soll wohl auch funktionieren) RAM auch FreeNAS oder XigmaNAS (ehem. NAS4FREE) laufen lassen, oder wäre da eher der Athlon 200GE mit B450 Board (unterstützt ECC-RAM) besser?
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Stefan (Team)
Geschrieben am17.10.2019
Von der Leistung her sollte der J5005 auch für einen Videostream ausreichen. Die PicoPSU kann 3 HDDs und eine SSD versorgen. Das würde also auch gehen. Ein ATX-Netzteil hätte aber den Vorteil, dass Du später noch mehrere HDDs hinzufügen könntest. Mit dem PicoPSU wärst Du schon ziemlich am Limit was HDDs angeht.
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Manuel
Geschrieben am15.10.2019
Erst einmal ein Dankeschön für den Test. Ich habe für meine Firma einen fertigen NAS gekauft, der als reiner Backup-Server läuft.
Nun würde ich aber gerne auch für meine privaten Dateien einen NAS-Server haben wollen. Die fertigen Lösungen sind mir aber entweder nicht Rechenstäben genug oder zu teuer. Daraufhin bin ich auf diesen Artikel gekommen.
Nun meine Frage: reicht der J5005 oder J4105 aus wenn ich gelegentlich (auch von unterwegs) Filme streamen und Musik hören weil? Zusätzlich soll er als zentrale Speicherplatz für Bilder und wichtige Dokumente diene.
Oder sollte ich doch lieber auf ein Board mit separater CPU (würde sich den Athlon 200GE nehmen) setzen.
Und klappt die Installation von OVM dann direkt oder über den Umweg Debian zuerst installieren und dann OMV darauf.
Als Festplatten sollen 3 WD Red zum Einsatz kommen plus eine 128GB SSD als Platte für das Betriebssystem. Reicht da ein PicoPSU aus oder lieber ein ATX-Netzteil mit 300W?
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Siran
Geschrieben am12.09.2019
@Micha, gerne - das Board was Du rausgesucht hast ist dann aber kein Mini-ITX Board mehr und passt dementsprechend in die hier geposteten Gehäusevorschläge nicht rein. Das günstigste Mini-ITX Board ist das von Asus: https://geizhals.de/asus-prime-a320i-k-90mb11t0-m0eayc-a2081292.html was allerdings den schon recht betagten A320 Chipsatz an Bord hat, wobei das Mainboard selbst sehr aktuell ist und man da zumindest vom BIOS her keine Probleme bei der CPU haben dürfte, da diese mit dem Auslieferungs-BIOS unterstützt wird laut der Asus-Webseite: https://www.asus.com/de/supportonly/PRIME%20A320I-K/HelpDesk_CPU/

Wenn Dir ein größeres Gehäuse nichts ausmacht, kannst Du natürlich auch das von Dir herausgesuchte Board nehmen

Würde wegen Dual Channel immer zwei Riegel nehmen, also 2x8GB, den Speicher den Du ausgesucht hast habe ich auch, der läuft gut, für einen Home Server braucht es ja keine Geschwindigkeitsweltrekorde.
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Micha
Geschrieben am12.09.2019
@Siran

danke für die Inspiration, allerdings auch recht teuer. Ein solches Board hätte natürlich den Vorteil, den Prozessor einzeln wechseln zu können. Das scheint mir aber etwas überdimensioniert für mich. Was haltet ihr von:
https://www.amazon.de/ASRock-m-ATX-D-Sub-HDMI-Retail/dp/B07FVYKFXF?th=1
https://www.amazon.de/AMD-YD200GC6FBBOX-Athlon-200GE-Retail/dp/B07HJWVJDN
https://www.amazon.de/Crucial-CT8G4DFS824A-Speicher-PC4-19200-288-Pin/dp/B019FRD5O6?th=1

Lieder einmal 16GB Ram oder lieber 2 8GB Riegel?

Bin nicht so bewandert in Hardware. OS wird Debian
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Siran
Geschrieben am11.09.2019
@Micha, schau mal meinen Beitrag vom 03.06, Dort habe ich mein AMD Setup gepostet. Habe nun noch zwei 8TB WD Reds rein und die Kiste läuft wunderbar und bei 700RPM der Lüfter auch schön leise. Wenn alle 4 Platten abschalten bin ich sogar bei um die 18 Watt mit dem Setup, was ich spitze finde.
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Micha
Geschrieben am11.09.2019
Die Boards sind immer noch schlecht zu bekommen und die Preise sind hoch.
Gibt es ein äquivalent von AMD?

Micha
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Heiko
Geschrieben am08.09.2019
Kleine Rückmeldung: Hab mich auf Sirans Tipp hin für das Fractal Design Core 500 entschieden und zwei Noctua 140mm ULN Lüfter eingebaut. Schön bei dem Gehäuse ist, dass ich das Salcar 72W Netzteil mit einem Adapter (3pol Kaltgeräte zu 2pol Euro) komplett ins Gehäuseinnere verlegen konnte (mit Kabelbinder gegen verrutschen gesichert).

Während der Installation hatte ich ein größeres Problem: Ich bekam einfach keine Linux-Distribution (openSUSE Leap 15.1, openSUSE Tumbleweed, Debian 10) dazu, die Installationsroutine zu durchlaufen. Alle booteten, hängten sich beim Erkennen der Hardware aber komplett auf.

Am Ende stellte sich heraus, dass es an den SATA-Geräten bzw. deren Verkabelung mit dem J4105-ITX Mainboard lag: Im Gehäuse stecken 2 x WD Red 6TB (RAID 1) und 1 x Asus BW-16DHT BluRay-Brenner. Zuerst steckte das BluRay-Laufwerk an SATA Port 3 (Controller 2) und die beiden HDDs an den SATA-Ports 1 und 2 (Controller 1). Die Linux-Installation funktionierte aber erst, als ich das BluRay an SATA 1 und die Platten an SATA 3 bzw. 4 umgehängt hab.
Bin gespannt, was passiert, wenn ich eine dritte HDD für ein RAID 5 an SATA 2 hänge...
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Stefan (Team)
Geschrieben am04.09.2019
das ASRock J5005-ITX ist nicht neuer, sondern nur etwas (10%) schneller. Kannst Du genauso verwenden wie das ASRock J4105-ITX.
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Micha
Geschrieben am04.09.2019
Hey,

macht es Sinn, das neuere ASRock J5005-ITX, Mainboard zu verwenden, etwas mehr Cache wie ich gesehen habe, sonst ziemlich identisch.
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Siran
Geschrieben am11.08.2019
Ich würde für leisere Lüfter statt des Coolermasters Elite 120 das Fractal Design Core 500 ins Rennen werfen, das hat Platz für bis zu drei 140mm Lüfter und sogar ne Wasserkühlung wenn man möchte. Wobei der 3. 140mm Lüfter nicht mehr einzubauen geht, wenn man den 5 1/4 Zoll Schacht verwendet. Habe meine zwei 140mm Lüfter auf um die 700 RPM drehen und die Platten bleiben bei um die 35 Grad, einzig als ich den mehrstündigen Data Diagnostic HDD Test von WD gemacht habe ging es mal über 40 und das auch nur bei der einen Platte die nahe dem Netzteil vertikal eingebaut ist und daher weniger Luftstrom abbekommt.
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Siran
Geschrieben am11.08.2019
Habe auch das Pure Power 11CM 400 und das ist quasi nicht zu hören, da sind meine beiden 140mm AC Lüfter die mit um die 700RPM drehen "lauter" (aber aus 2m Distanz nicht mehr zu hören). Laut Tests dreht der Netzteillüfter (habe allerdings nur Tests des 500W Modells gefunden, dürfte aber beim 400er nicht anders sein) auch nur mit 580 RPM bis 60% Auslastung, was man wohl kaum überschreiten wird in einem Home Server.
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Heiko
Geschrieben am11.08.2019
Danke für die Rückmeldung! Werde es dann doch wohl eher mit der Salcar / PicoPSU Lösung probieren und vermutlich leisere Lüfter für das Gehäuse besorgen. Blöd nur, dass der zweite Lüfter nur 80x15mm misst und es da von Noctua nichts passendes zu geben scheint (alle 80er sind wohl 25mm dick).
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Stefan (Team)
Geschrieben am10.08.2019
1. Wenn es dir auf Lautstärke ankommt, dann solltest Du Silent-Lüfter nachkaufen, z.B. von Noctua.
2. Das be quiet! Pure Power 11 400W ist relativ leise aber natürlich etwas lauter als das passive.
3. Es liegen dem Mainboard 2 SATA-Kabel bei. Wenn Du mehr benötigst, musst Du diese separat kaufen
4. USV halte ich persönlich für übertrieben. Speicherst Du wirklich zu Hause so kritische Daten ab ?
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Heiko
Geschrieben am09.08.2019
Suche mir gerade die Hardware nach Eurem tollen Artikel zusammen. Erstmal Danke dafür!
Bei mir soll das NAS zugleich als Mediacenter (mit Kodi) dienen und daher (HDMI-Anschluß) im Wohnzimmer neben dem Fernseher stehen.

Ist der Aufbau mit dem Cooler Master Gehäuse und dessen Lüftern leise genug dafür?

Ich würde sehr gerne zugleich meinen alten Wohnzimmer Blu Ray Player (LG BP620) ablösen und stattdessen einen Blu Ray Player / Recorder (z. B. Pioneer BDR-209DBK) in das Gehäuse einbauen. Gibts da Erfahrungen oder Tipps dazu? Kann das Probleme mit dem Strom-Budget machen, wenn ich das Salcar Netzteil nehme?

Wenn ich das "Be Quiet! Pure Power 11 400W" Netzteil nehme statt der Salcar / PicoPSU-90 Kombi steigt der Stromverbrauch etwas an, richtig? Habt Ihr Erfahrung damit, ob der zusätzliche Netzteil-Lüfter das Gerät merklich lauter macht?

Braucht man eigentlich noch separate SATA Datenkabel o.ä.? Geht Ihr von den Retail- statt Bulk-Varianten der WD Platten aus, damit die dabei sind?

Und zum Schluß: Mir erscheint eine USV (für das NAS und meine FritzBox) sinnvoll, damit bei Stromausfällen nix kaputt geht. Habt Ihr da Tipps? Dachte an so was wie die APC BX700U-GR 700VA

Danke!
Heiko
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Tom
Geschrieben am21.06.2019
Ich wollte nicht mehr warten und habe jetzt die "alte" Konfiguration genommen: ASRock J3455-ITX (78 Eur) und 8GB Ram DDR3 (19 Eur pro Riegel) mit 4 TB WD Red für 93 Eur.
System ist gerade fertig gebaut, muss sagen, wirklich fein alles. Für ein NAS m.E. absolut ausreichend.
Bin gespannt, wie sich das System mit 1-2 laufenden Docker-VM verhält. Ich denke, der Strom-Mehrverbrauch (Apollo Lake zu Gemini Lake) wird sich in Grenzen halten.
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Stefan (Team)
Geschrieben am21.06.2019
DDR3 zu DDR4 ist in so einem System jetzt nicht so wichtig denke ich. Die Verfügbarkeit soll sich aber in den nächsten Wochen wieder bessern, vielleicht wartest Du einfach noch ein paar Wochen.
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Seb
Geschrieben am21.06.2019
Tolle Zusammenstellung, leider scheinen die Mainboards aktuell absolut nicht lieferbar zu sein und dadurch sind die Preise auch ordentlich hoch gegangen. Lag der Preis fürs ASRock J4105 letztes und Anfang diesen Jahres noch bei rund 85€, sind es aktuell 105€ und Lieferbarkeit = 0
Beim größeren 5005 sieht es nicht besser auf, von 110....115 auf inzwischen 130€ und ebenfalls keine Lieferbarkeit.

Ich hab versucht Alternativen zu finden, aber mit den Eigenschaften (4 *SATA 6 GB + GB LAN, Mini ITX mit CPU und DDR4), gibt es einfach keine für den Heimgebrauch. Lediglich wenn man auf DDR4 verzichten würde, könnte man was finden. Aber ich weiß nicht ob man den Kompromiss eingehen sollte? Wie seht ihr das? Echt frustrierend :(
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Steve
Geschrieben am17.06.2019
Die Verfügbarkeit der Boards ist mir auch schon negativ aufgefallen, weshalb ich mal direkt beim Hersteller angefragt hatte und folgende Antwort erhielt:

"Unfortunately Intel still has put this supply of J5005 CPU in lower priority to us this quarter, we are expecting a better availability in July 2019."
Scheint also als ob es da einen Produktionsengpass seitens Intel gibt und AsRock hier in der Priorität der Belieferung recht weit hinten hängt.
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Stefan (Team)
Geschrieben am10.06.2019
Ja der Preis ist ohne die Festplatten.
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Siran
Geschrieben am09.06.2019
Steht doch in der Auflistung direkt neben dem Preis: "kleinste Ausführung ohne Datenfestplatten".

Ich habe allerdings für meine genannte Aufstellung (ohne die beiden AC Lüfter, das OS und die Datenplatten) auch nur knapp über 320 € gezahlt, so als Referenz. Wobei ich immer auf Angebote geachtet habe (nur das Netzteil habe ich leider zu früh gekauft, bei Reichelt war es mal für 30 € im Angebot, habe da noch 20 € mehr für gezahlt).
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Maddin
Geschrieben am09.06.2019
Der Gesamtpreis von 250€ scheint mir hier irgendwie zu niedrig zu sein. Ist das der Preis ohne Festplatten?
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Stefan (Team)
Geschrieben am04.06.2019
Also die Boards sind immer noch aktuell. Keine Ahnung warum die Verfügbarkeit gerade so schlecht ist. Das geht jetzt ca. seit 2 Wochen so ich hoffe das bessert sich bald.
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Siran
Geschrieben am03.06.2019
Ich habe mir Folgendes zusammengebaut:

OS: Windows 10 Pro 1903
Athlon 200GE mit Stock Kühler
ASRock Fatal1ty B450 Gaming-ITX/ac
2xWD Red 4TB (werde später noch 2 weitere Platten hinzufügen)
Corsair MP300 120GB NVMe SSD als OS Platte
Fractal Design Core 500
beQuiet Pure Power 11 CM 400W
2xCrucial CT8G4DFD824A 8GB Speicher (DDR4 2400 mit 17-17-17-32 bei 1,2V, läuft mit diesen SPD Settings auch)
2xArctic Cooling 140mm PWM Lüfter

Das Mainbord hat 4xSATA, dazu NVMe und WiFi onboard falls man möchte sowie Intel LAN, was mir wichtig war (u.a. kann man wenn man die Original Intel Treiber verwendet so Windows beibringen auch wenn man es herunterfährt auf Wake on LAN zu reagieren). Ohne Last so um die 25 Watt, teils darunter, Last eigentlich kaum mehr als 35 Watt, eher knapp über 30 (wie aktuell beim Datenkopieren). Als Gehäuse wurde es das Fractal Design Core 500 wegen Platz für 4x3,5 Zoll Platten (eine ging dann via Adapter in den 5,25 Zoll Schacht) und Platz für bis zu drei 140mm Lüfter zwecks Luftzirkulation. Das beQuiet Pure Power 11 CM 400W weil es das kleinste Netzteil mit Kabelmanagement ist was ich auftreiben konnte, wobei man denke ich sofern man keine separate GPU einsetzt die Kabel auch so gut im Gehäuse unterkriegt. Die Corsair MP300 NVMe SSD dient als OS-Datenträger und findet auf der Rückseite des Mainboards Platz. Habe mich etwas geärgert, da Mindfactory eine Intel 760p im Mindstar für 25 Euro hatte, aber egal, die Corsair tut es auch super.

Bin soweit sehr zufrieden, nur der vorinstallierte 140mm Lüfter am Gehäuseende rattert etwas über 40%, habe ihn gegen einen Arctic Cooling getauscht, der rattert aber auch genauso bei über 40%, evtl liegt es am Gehäuse, aber auch bei 40% reicht es dicke um die Komponenten zu kühlen, bin gerade beim rüberkopieren der Daten, die HDDs gehen nicht über 36 Grad dabei.

Bin soweit echt zufrieden und Windows 10 Pro macht sich als Serversystem mit den ganzen Sicherungseinstellungen onboard und dem komfortablen Einrichten von Speicher-Pools super. Dazu noch LightsOut installiert, damit es automatisch runterfährt wenn mein Notebook nicht an ist. Bedienen tue ich es über Remote Desktop. Und das alles mit der leichten, gewohnten Handhabbarkeit von Windows (insbesondere wenn man Programme nachinstallieren will).
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Tom
Geschrieben am03.06.2019
Hi,
wollte nun mein altes und betagtes QNAP TS-119 in Rente schicken und anhand der Anleitung schön selbst was zusammen bauen.
Allerdings scheinen die Boards gerade schlecht bis gar nicht verfügbar zu sein, weder das J4105 noch das J5005.
Welche Alternative käme denn in Frage? Oder wäre die Empfehlung, abzuwarten?
Danke und Gruß
Tom
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am26.05.2019
OMV (Debian Linux) ist meiner Meinung nach einfach anders als FreeNAS und für Heimbenutzer meistens besser geeignet. FreeNAS ist im Enterprise-Umfeld dafür deutlich besser. Am Ende kommt es eben immer auf die Vorlieben bzw. den Anwendungszweck an.
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Eric
Geschrieben am25.05.2019
ist OMV 4 eig besser als FreeNAS 11? Auf meiner NAS läuft aktuell das FreeNAS. Über eure Meinungen würde ich mich freuen. Vielen Dank.
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am24.05.2019
Danke für deine Information, das erleichtert die Installation!
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Numsy
Geschrieben am24.05.2019
Hi,
für den ein oder anderen vielleicht interessant:
"A new ISO image based on OMV 4.1.22 has been released. The ISO image now supports UEFI."
Grüße
Kommentar
Jens
Geschrieben am11.05.2019
2 weitere Methoden für den (System-)Datenträger:
* normale 2,5 Zoll SSD mit UBS3 to SATA Adapter (Kabelrückführung ins Gehäuse durch Kartenslot)
* PCIe 2.0 Karte mit 2 oder mehr SATA III Ports (ideal auch um das Fractal Node 304 Gehäuse auf 6 HDDs + weitere SDDs aufzustocken)
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Marko
Geschrieben am05.05.2019
@Dennis

Verdammt, das mit 2 Satas habe ich in der Aufregung völlig übersehen. Deshalb wohl auch nur X1, da 4 Sata die restlichen Lanes benötigt.
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Dennis (Team)
Geschrieben am05.05.2019
@Marko

Die Boards haben eine komplett andere Ausstattung.

Die wichtigsten Unterschiede sind, dass das ASRock J4105B-ITX kein M.2 und nur 2 anstelle von 4 SATA Anschlüssen hat.

Siehe auch:
https://www.asrock.com/MB/Intel/J4105-ITX/index.de.asp
https://www.asrock.com/MB/Intel/J4105B-ITX/index.de.asp

Gruß
Dennis
Kommentar
Marko
Geschrieben am05.05.2019
Hallo, ich möchte mir ebenfalls eine NAS auf oben genannten Hardware basteln. Auf der suche nach einem günstigen ASRock J4105-ITX Mainboard bin ich auf das ASRock J4105B-ITX mit über einem PCIe x16 Slot verfügt. Hat das einen Grund wieso das scheinbar bessere Board (x16 gegen x1) fast 20 Euro günstiger ist ? Ich bin jetzt etwas irritiert und möchte keinen Wolf im Schafsfell kaufen ;).
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Stefan (Team)
Geschrieben am04.05.2019
Nein 4K-Streaming ist aktuell ab rund 12000 PassMark Punkten möglich. Da bist Du dann bei einem 6-Kerner Intel Core i5-8400 und schneller.
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am04.05.2019
Hi Jan, in den nächsten 3 Monaten erwarte ich Stand heute kein Update.
Kommentar
Jan
Geschrieben am03.05.2019
Oh, und noch eine entscheidene, letzte Frage:
Ist mit dem NAS Basic 2.0 Setup auch 4K Streaming via Plex möglich?
Kommentar
Jan
Geschrieben am03.05.2019
Hallo Stefan,
wollte gern einmal horchen, wann bzw. ob in den nächsten 1-3 Monaten ein NAS Basic 3.0 geplant ist oder ist dieses Setup immer noch quasi "State of the Art"? :)
Btw: Tolle Arbeit! Danke + weiter so! :)
Viele Grüße
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am02.05.2019
1. USB zu SATA funktioniert.
2. Nach dem Aufwecken aus dem Standby würde ich mit 20-30 Sekunden rechnen bis das System aktiv ist. Bei weniger HDDs geht es dementsprechend schneller. Nur mit SSD ca. 10 Sekunden.
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Darth Vader
Geschrieben am01.05.2019
was mich noch interessieren würde:

1. Lässt sich an dem internen USB auch mit einem USB SATA Adapter eine SSD für das Betriebssystem verwenden ? Ich habe das mal an einem RasPi probiert, hatte dort aber regelmäßig Datenverluste beim reboot.

2. Wie lange benötigt so ein System mit 4 HDDs von einem WOL bis zur Bereitschaft ?

Danke,
DV
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woodle
Geschrieben am24.04.2019
Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Festplatte zum Tausch zurückgesendet. Bin mal gespannt, ob die neue Fehlerfrei erkannt wird.... Danke für den Hinweis. woodle
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am23.04.2019
Ich selbst habe WOL nie mit FreeNAS benutzt. Reagiert das System denn auf ein WOL-Paket oder hast Du das noch nicht getestet ?
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am23.04.2019
Hmm so etwas hatte ich bisher noch nicht. Vielleicht ist die HDD nicht ganz in Ordnung ? Kannst Du die noch tauschen ?
Kommentar
Eric
Geschrieben am21.04.2019
Hallo, wie bekomme bei FreeNAS 11.2 einen automatischen Start des Systems hin?
Ich habe das ASRock-J5005 verbaut. WOL ist im Bios aktiviert.
Es fährt auch automatisch über die Tasks herunter, nur eben nicht hoch...
Ich bin für jeden Hilfe dankbar.
Ich wünsche euch allen schöne Ostern.
Kommentar
woodle
Geschrieben am21.04.2019
Hallo. Ich habe mir das System mit einem ASRock J4105-ITX, 8GB RAM zusammengebaut. Zusammen mit einer 120GB SSD und Ubuntu 18.04 funktioniert alles super. Statt der SSD habe ich nun eine Seagate Ironwolf 6TB HDD eingebaut - und hier habe ich ein bisher unlösbares Problem:
Stromstecker rein, Power on, HDD wird im BIOS nicht erkannt -) System startet ins BIOS. Einmal Reset drücken, HDD wird erkannt, System (Ubuntu 18.04) startet. Ich habe den (deutschen) Asrock-Support kontaktiert, der mir empfohlen hat, den Timeout für das BIOS höher zu setzen, was ich vorher aber schon erfolglos getestet hatte ( )= 90s). Wenn ich die SSD als "Startmedium" nutze, kann Ubuntu nach dem Start nicht auf das Gerät zugreifen, also auch keine Abhilfe. Habt Ihr mir noch einen Tipp, was ich noch machen kann? Gruß woodle
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am17.04.2019
Hi Andreas, vielleicht ist das Eolize SVD-NC11-4 etwas für dich ? Kostet zwar deutlich mehr, dafür ist aber ein 200 Watt Netzteil bereits dabei.
Kommentar
Andreas
Geschrieben am15.04.2019
Super Artikel, vielen Dank!

@Stefan: Kannst du ein alternatives, kompaktes Gehäuse mit 3 oder 4 Hotplug-Rahmen (so wie die QNAPs) empfehlen? Es darf gern ein bisschen mehr kosten. Ich will 3*3.5" HDDs und 1*2.5" SATA-SSD verbauen, für den Rest plane ich (vor allem wegen der Effizienz) genau die oben empfohlenen Teile. Bonus wäre noch ein Loch für die DC-Buchse, aber das kann ich mir auch selbst bohren.
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Paul
Geschrieben am28.03.2019
Hallo, ich würde mir gerne ein NAS zusammenstellen das auch als eine Art Dockingstation für meinen Laptop funktioniert und habe dazu grundlegende Fragen:

Kann ich den Desktop meines Win10-Laptops auf einem am NAS HDMI angschlossenen Monitor anzeigen/erweitern?
Ist es möglich eine externe Soundkarte über USB am NAS vom Laptop zu betreiben?
Und zu guter Letzt: kann ich den Laptop mittels USB-Type-C Port am NAS mit genügend Strom versorgen? (Im Normalgebrauch habe ich ein 130w Netzteil am Laptop)

Danke!
Kommentar
Thomas
Geschrieben am21.03.2019
Hallo,

ein kleiner Tipp falls jemand (so wie ich) das OMV Boot-Image auf eine der ASRock UEFI-Boads installieren möchte: Die Software „MultiSystem“ ist in der Lage einen UEFI-Boot-Stick zu erstellen von dem mehrere (auch nicht UEFI Systeme) gebootet werden können. Voraussetzung ist jedoch ein weiteres laufendes Linux-System.

Hier gibt‘s gute Infos:https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/

Bei mir hat nur so die Installation des zfs-plugins geklappt. Bei einer Installation von OMV in ein Debian gab es immer Probleme mit den verwendeten Kernel-Versionen..
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am21.03.2019
Wir haben uns aus Performancegründen für den Dual-Channel entschieden, aber ja Single-Channel sollte nochmal etwas sparsamer sein (~0,1 Watt im Leerlauf)
Kommentar
Dirk
Geschrieben am21.03.2019
Wäre es aus Stromspargründen nicht ratsam anstelle des Dualchannel Speicherkits mit 2x4GB einen Riegel mit 8GB als Singlechannel zu installieren?
Würde der eine Speicherriegel Strom messbar und spürbar sparen.
Kommt ja auf jedes Watt bei 24x7x365. ;-)
Oder würde die Performance aufgrund fehlenen Dualchannel RAM in die Knie gehen?
Kommentar
Eric
Geschrieben am12.03.2019
Hallo, ich brauche dringend Hilfe bei der Installation von OMV 4 auf dem ASRock j5005. Immer bei dem Schritt des Spiegelservers konfigurieren, erscheint eon Fehler. Das die Verbindung nicht aufgebaut werden könnte. Egal welchen ich nehme. Daher kann ich auch das apt Package für OMV nicht installieren.
Ich vermute, dass es am KabelRouter von Unitymedia liegt. Aber ich habe keine Ahnung, welche Einstellungen ich hier vornehmen muss. In der virtuellen Box bekomme ich an der selben Stelle den gleichen Fehler. Ich bin um jede Hilfe glücklich. Vielen Dank vorab.
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am12.03.2019
Gemini-Lake ist noch aktuell. Nachfolger wird Tremont in 10 nm werden. Diese neuen Prozessoren werden sehr wahrscheinlich nicht vor Ende 2019 / Anfang 2020 verfügbar sein.
Kommentar
Philip
Geschrieben am11.03.2019
Hallo,
will mir auch so ein NAS bauen (für eine HDD).
ist die hardware so noch aktuell, oder gibt es bereits änderungen?

DANKE
Kommentar
Stefan (Team)
Geschrieben am04.03.2019
Ich denke mit zwei Festplatten könnte es noch Wohnzimmertauglich sein. Ist am Ende eh eine Frage des persönlichen Empfindens.

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