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NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format

15.03.2018 von Stefan
Mit dem NAS Basic 2.0 bringen wir unsere kleinste Selbstbau-NAS Zusammenstellung auf den aktuellen Stand. Als Mainboard nutzen wir in diesem NAS das ASRock J4105-ITX, welches mit einem 4-Kern Intel Prozessor der neuen Gemini-Lake Architektur bestückt ist.

Neben dem NAS Basic findet ihr bei uns mit dem NAS Advanced auch eine größere NAS-Zusammenstellung. Die größere Versione eignet sich für höhere Ansprüche bzw. mehr Datenfestplatten. Beide NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.



Der auf dem Mainboard verlötete Intel Celeron J4105 Prozessor (Benchmark) ist verlötet und lässt sich daher später nicht austauschen. Das sehen wir aber nicht als negativen Punkt, da sich ein späterer Prozessortausch in den allermeisten Fällen sowieso nicht lohnt.

Gekühlt wird der Prozessor durch einen großen Passivkühlkörper aus schwarz eloxiertem Aluminium. Dadurch ist das System später leise und wartungsfrei. Einzig auf eine ausreichende Kühlung der verbauten Datenfestplatten sollte geachtet werden, da es durch den fehlenden CPU-Lüfter sonst keinen Luftstrom im Gehäuse gibt.

Wir verwenden in dem NAS Basic kein herkömmliches ATX-Netzteil, sondern greifen auf eine PicoPSU-90 (DC-DC Wandler) in Kombination mit einem sparsamen Salcar 72W Externes Netzteil zurück. Dadurch lässt sich der Verbrauch im Leerlauf auf ca. 10 Watt drücken. Das Netzteil ist mit 72 Watt ausreichend groß dimensioniert und kann problemlos bis zu 4 Datenfestplatten versorgen. Für mehr Datenfestplatten ist die Kombination eher weniger geeignet. Wer mehr Datenfestplatten benötigt, sollte sich unsere größeren NAS-Zusammenstellungen anschauen.


Prozessor

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105
Kerne 4
Hyperthreading
Takt[GHz] 1,50
Turbotakt (Einkern)[GHz] 2,5
Turbotakt (Mehrkern)[GHz] 2,4
Cache[MB] 4
Intel C6/C7 Support
Übertaktbar
Speicherchannels 2
ECC-Support
iGPU Intel UHD Graphics 600
iGPU - Ausführungseinheiten 12
iGPU - Takt (Basis)[MHz] 250
iGPU - Turbo[MHz] 750
TDP[W] 10
Architektur Gemini Lake
Sockel BGA 1090 CPU verlötet
Fertigung[nm] 14

Verglichen mit der Vorgängerarchitektur "Apollo-Lake" sind die neuen Gemini-Lake Prozessoren ca. 45% schneller und verbrauchen dabei nicht mehr Energie. Zudem unterstützen die neuen Prozessoren nun DDR4-Arbeitsspeicher und besitzen mit 4MB einen doppelt so großen Cache. Der Basistakt von 1,5 GHz ist zwar relativ gering, dafür kann sich der Prozessor aber beinahe durchgehend im maximalen Turbobereich von 2,4 bis 2,5 GHz aufhalten.

Die Gen9LP iGPU der Gemini-Lake Prozessoren ist zwar nur rund 10% schneller als die Gen9 Grafik der Apollo-Lake Prozessoren, dafür besitzen die neuen Prozessoren den Gen10 Displaycontroller, der erstmals eine native HDMI 2.0 Ausgabe ohne Converterchip ermöglicht. Das System hat genügend Rechenleistung für 2-3 1080p Plex Streams. Auch mit 4K Material hat der Intel Celeron J4105 keine Probleme.


Mainboard & Anschlüsse

EigenschaftWert Bemerkungen
DDR4-Slots 2 DDR4 bis 2400
max. Speicherspezifikation DDR4-2400
max. Speicherkapazität[GB] 8
ECC-Support
PCI-E 2.0 x1 1
SATA (6Gbit/s) 4 2x Intel, 2x ASMedia ASM1061
M.2 Slot WiFi (2230 Key-E) 1 für optionale W-Lan Karte
LAN (1 Gbit/s) 1 Realtek RTL8111H
USB 2 (0.5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 2 (0.5 GBit/s) als Header 3
USB 3.0 (5 GBit/s) an I/O-Blende 2
USB 3.0 (5 GBit/s) als Header 2
HDMI 2.0 1
DVI 1
VGA 1
Audio 7.1 CH HD Realtek ALC892
FAN-Header 2
Formfaktor Mini-ITX

Das ASRock J4105-ITX ist ideal für ein kleines und effizientes NAS-System geeignet. Insgesamt vier USB 3.0 Anschlüsse (2x I/O Blende und 2x per Mainboard-Header) sowie 4 SATA Ports gewährleisten eine gute Konnektivität. Dank HDMI 2.0 Anschluss (4k Videmoaterial @ 60 Hz) des Mainboards könnte dieses NAS auch als 4K-Mediacenter oder Allround-PC genutzt werden.

Alternativ lässt sich das ansonsten identische ASRock J5005-ITX verbauen, welches mit dem Intel Pentium J5005 einen ca. 10% schnelleren Prozessor besitzt (siehe Vergleich Intel Celeron J4105 vs. Intel Pentium J5005).

Neben 4 SATA3 Ports verfügt das Mainboard über einen M.2 2230 Key-E Slot für eine kleine W-Lan Karte wie z.B. der Intel Dual-Band Wireless AC 8265. Diese funkt über 2x2 MiMo (2,4 + 5 GHz) mit bis zu 867 MBit/s im aktuellen 802.11ac Standard. Zusätzlich verfügt das ASRock J4105-ITX über einen PCIe 2.0 x1 Slot, z.B. für die Nachrüstung einer weiteren Netzwerkkarte.

Wir haben das Mainboard separat einem vollständigen Test unterzogen, den Test dazu findet ihr hier.


Festplatten & RAID

EigenschaftWert Bemerkungen
AHCI & NCQ
Hot-Plug

Der Systemdatenträger kann auf 3 Arten realisiert werden, wobei nur bei Option 1 und 3 alle 4 SATA-Ports des Mainboards für Datenfestplatten genutzt werden können.


Wer mit der dritten Möglichkeit (SanDisk Extreme PRO 128GB) liebäugelt, sollte sich im klaren sein, dass es sich hier um einen professionellen Stick mit SSD-Haltbarkeit und dementsprechender Leistung handelt. Der Stick ist nicht mit normalen USB 3.0 Sticks vergleichbar. Normale Sticks eignen sich unser Erfahrung nach nicht für die Nutzung als Systemdatenträger da diese im Dauerbetrieb schnell kaputt gehen.

Wir benutzen in unserem Testsystem die Lösung mit USB 3.0 zu M.2 SATA Stick, in dem eine Transcend TS32GMTS400S 32GB SSD verbaut wurde. Diese Lösung hat sich in der Vergangenheit schon bei mehreren System als sehr zuverlässig bewährt und liefert zudem eine hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Mit einem Delock USB 3.0 PinHead auf 2x USB 3.0 Adapter kann der Stick auf Wunsch auch in das Gehäuseinnere verlegt und an den USB 3.0 Header des Mainboards angeschlossen werden.


Bei den Datenfestplatten greifen wir zur WD Red NAS Serie, die für den Einsatz im NAS konzipiert sind und über eine abgestimmte Firmware sowie TLER (Time Limited Error Recovery) verfügen und sich ideal für den Einsatz in einem RAID eignen. Alternativ kann man die Seagate Ironwolf NAS Serie nutzen, die technisch fast identisch mit den WD Red Festplatten ist. So verfügen die Seagate NAS Festplatten etwa mit ERC (Error Recovery Control) ebenfalls über ein Feature zur Minimierung von Problemen im RAID-Betrieb. Beide Hersteller gewähren 3 Jahre Garantie auf die NAS Festplatten.

Denkt bei der Wahl des Gehäuses (siehe weiter unten) unbedingt an eine gute Belüftung der Datenfestplatten. Festplatten die im Betrieb über längere Zeit zu warm werden, fallen deutlich schneller aus als ausreichend gekühlte Festplatten.

Möchtet ihr mehr über die NAS-Festplatten der WD-Red bzw. Seagates Ironwolf Serie wissen ? Dann schaut mal hier vorbei: Western Digital Red vs. Seagate Ironwolf


Netzteil

EigenschaftWert Bemerkungen
Formfaktor Extern
Max. Leistung[W] 72
SATA-Power 1
Überstromschutz (OCP)
Überspannungsschutz (OVP)
Kurzschlussschutz (SCP)
Überlastschutz (OPP)

Das Mainboard wird über eine PicoPSU-90 an einem Salcar 72W Externes Netzteil angeschlossen. Die Salcar Netzteile haben sich bei uns über die letzten Jahre bewährt. Sie sind nicht nur sparsamer als die meisten anderen externen Netzteile, sondern verfügen über eine Absicherung gegen Überstrom, Überspannung und Überlast, was sie für den Dauereinsatz qualifiziert.

Da die PicoPSU-90 nur über ein SATA-Power Kabel verfügt, könnt ihr mehrere SATA Power Y-Kabel benutzen um bis zu 5 Festplatten (1x Systemdatenträger + 4 Datenfestplatten) mit Energie zu versorgen.

Wer trotzdem lieber ein normales ATX-Netzteil verbauen möchte, für den haben nachfolgend einige Alternativen herausgesucht:

Alternative ATX-NetzteileSATA-PowerZertifizierung und EffizienzPreis
be quiet! System Power 9 400W580+, bis zu 89%41 Euro
be quiet! Pure Power 11 300W480+ Bronze, bis zu 87%45 Euro
be quiet! Pure Power 11 350W580+ Bronze, bis zu 87%49 Euro
be quiet! Pure Power 11 400W580+ Gold, bis zu 91%52 Euro

Möchtet ihr eines der internen ATX-Netzteile verwenden, benötigt ihr die PicoPSU-90 nicht, denn der DC-Wandler ist im ATX-Netzteil bereits enthalten.


Gehäuse

EigenschaftWert Bemerkungen
Mini-ITX

Das Cooler Master Elite 120 Advanced ist unsere erste Wahl für ein Mini-ITX NAS, da es Platz für bis zu 4 Datenfestplatten bietet. 3 Festplatten lassen sich direkt in die 3,5 Zoll Slots einbauen, die vierte kann mit einem 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter in den 5,25 Zoll Laufwerkschatz verbaut werden.

Optisch und Qualitativ ist das Fractal Design Node 304 in diesem Bereich den beiden anderen Gehäusen weit voraus, dafür kostet es mit ca. 80 Euro aber auch deutlich mehr. Das Fractal Design Node 304 bietet Platz für bis zu 6 Datenfestplatten.

Das Xigmatek Asgard II ist mit 45 Euro recht günstig und kann bis zu 11 Festplatten aufnehmen. Es wird mit einem 120mm Lüfter in der Front geliefert, der ausreicht um 4 Datenfestplatten zu kühlen.

Empfohlene Gehäuse3,5 Zoll HDDsLüfter inkl.Preis
Cooler Master Elite 120 Advanced (schwarz/silber)3+11x 120mmm, 1x 80mm50 Euro
Fractal Design Node 304 (weiß/schwarz)61x 140mmm, 2x 92mm80 Euro
Xigmatek Asgard II (schwarz)81x 120mm45 Euro




Betriebssystem

EigenschaftWert Bemerkungen
OpenMediaVault 3 Debian 8 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
OpenMediaVault 4 Debian 9 Linux mit mdadm Linux-Software-RAID
NAS4Free 11 Fork von FreeNAS mit guter ZFS-Unterstützung
FreeNAS 11 FreeBSD mit der besten ZFS-Unterstützung auf dem Markt
Rockstor 3 CentOS 7 Linux mit Btrfs Dateisystem
Windows 10

Wir benutzen für unsere Tests das NAS-Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Beta), welches auf ein schlankes Debian 9 Linux Grundsystem aufsetzt. OpenMediaVault 4 ist nur eine Weboberfläche zur Konfiguration des Linux Grundsystemes, wird aber als komplettes Installationsimage angeboten. Linux Kenntnisse werden daher nicht benötigt.

Hinweis: zum Testzeitpunkt hat das ASRock J4105-ITX ein Booten nur via UEFI zugelassen. Daher kann man nicht auf das normale OpenMediaVault 4 Installationsimage zurückgreifen (dieses lässt sich nur via Legacy booten). Wir haben daherDebian 9 als NetInst Paket manuell heruntergeladen und den Installer im UEFI-Modus gestartet (wichtig).

Diese alternative Installationsmethode ist ebenso wie die komplette Konfiguration von OpenMediaVault in unserer OpenMediaVault Komplettanleitung beschrieben.

Nach der Installation ist das NAS via Browser erreichbar. Der Default-Login für OpenMediaVault erfolgt mit dem Benutzer admin und dem Passwort openmediavault.



Auch wenn auf normalen Computern immer noch das Betriebssystem Windows dominiert, laufen Server unserer Erfahrung nach mit Linux schneller und stabiler. Noch dazu ist Linux deutlich unanfälliger für Viren und Malware als Windows. Für Windows Server ist unser NAS Basic Bauvorschlag eher ungeeignet, da Windows Server sehr ressourcenhungrig ist.

Als Alternative könnt ihr auch FreeNAS oder NAS4Free benutzen. Interessiert ihr euch für NAS4Free, dann hilft euch vielleicht unsere Komplettanleitung NAS4Free inkl. ZFS-Grundkurs weiter.


Benchmarks

EigenschaftWert Bemerkungen
Max. Lesen via SMB/NFS[MB/s] 114
Max. Schreiben via SMB/NFS[MB/s] 113
Max. Lesen via FTP[MB/s] 114
Max. Schreiben via FTP[MB/s] 112
Max. CPU Last SMB-Lesen[%] 17
Max. CPU Last SMB-Schreiben[%] 18
Cinebench R15 Einkern[cb] 73
Cinebench R15 Mehrkern[cb] 263

Unser NAS-Bauvorschlag nutzt die 1 Gbit Netzwerkschnittstelle fast aus und erreicht gute 112 MB/s beim Lesen und 110 MB/s beim Schreiben von Daten. Das System ist dabei zu maximal 20% ausgelastet und kann nebenbei noch andere Aufgaben im Netzwerk übernehmen, ohne dass sich die Übertragungsraten verschlechtern.


Energieverbrauch

EigenschaftWert Bemerkungen
Ausgeschaltet[W] 1,7
Standby[W] 3,5
Leerlauf[W] 9,2 ohne Datenfestplatten

Den Energieverbrauch haben wir ohne Datenfestplatten mit dem Betriebssystem OpenMediaVault 4 (Linux Kernel 4.9 BPO) ermittelt. Zur Verbrauchsmessung verwenden wir einen Voltcraft Energy-Logger 4000, der sich auch für die Messung besonders geringer Ströme bewährt hat. Etwas günstiger aber auch recht genau ist der Brennenstuhl Primera-Line PM 231.

Um Energie zu sparen, ist unser NAS zudem nur aktiv wenn es gebraucht wird. Ist kein Client im Netzwerk aktiv der für die Benutzung des NAS registriert ist, versetzt sich das NAS von alleine in den Standby. In diesem Zustand verbraucht unser NAS dann nur 3,5 Watt und wartet bis es von einem Client per Wake-On-Lan (WOL) mit einem Magic-Paket aufgeweckt wird.

Dazu benutzen wir das Autoshutdown Plugin der OMV-Extras, das dann einfach per OpenMediaVault Weboberfläche eingerichtet wird. Neben der Client-Aktivitätsprüfung kann das Plugin auch Zugriffe auf die Festplatten registrieren und dementsprechend das NAS aktiv halten. Auch Ports oder die Systemlast können überwacht werden. Wer möchte kann eine Zeitspanne festlegen, in der das NAS generell nicht in den Standby-Modus versetzt werden soll.


Technische Daten (Zusammenfassung)

EigenschaftWert Bemerkungen
Prozessor Intel Celeron J4105 2x 1,5 GHz, 4MB Cache, 10W TDP
Mainboard ASRock J4105-ITX 2x DDR4, 1x PCIe 2.0 x2, 4x SATA, M.2 WiFi
Mainboard (Alternativ) ASRock J5005-ITX ca. 10% schneller
Arbeitsspeicher Crucial CT2K4G4SFS824A 2x4GB DDR4-2400
Systemdatenträger SanDisk SSD PLUS 120GB Alternativ USB 3.0 zu M.2 SATA Lösung
Netzteil Salcar 72W Externes Netzteil benötigt zusätzlich PicoPSU DC-Wandler
Netzteil (Alternativ) be quiet! System Power 8 400W 5x SATA
DC-Wandler PicoPSU-90 nur bei Verwendung eines externen Netzteils
Gehäuse Cooler Master Elite 120 Advanced 4x 3,5 Zoll Festplatten
Gehäuse (Alternativ) Fractal Design Node 304 6x 3,5 Zoll Festplatten
Datenfestplatte WD Red NAS ca. 38 Euro / TB
Datenfestplatte (Alternativ) Seagate Ironwolf NAS ca. 35 Euro / TB
Adapter / Kleinteile SATA Power Y-Kabel je nach Netzteil ab 5/6 Festplatten
Adapter / Kleinteile 5,25 Zoll auf 3,5 Zoll HDD Adapter für Cooler Master 120 Elite bei Benutzung von 4 HDDs
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 zu M.2 SATA Stick bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) Transcend MTS400 32GB bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Adapter / Kleinteile (Optional) USB 3.0 20-Pin Mainboard Header bei Verwendung eines USB Systemdatenträgers
Gesamtpreis System[€] 250 kleinste Ausführung ohne Datenfestplatten



Zusammenfassung


Effizienz ist die Hauptstärke des kleinen und passiv gekühlten NAS Basic 2.0. Der Intel Celeron J4105 der aktuellen Intel Gemini-Lake Architektur ist dabei schnell unterwegs und muss sich nicht vor größeren, aktiv gekühlten Prozessoren verstecken.

Das ASRock J4105-ITX Mainboard ist hochwertig verarbeitet und kommt komplett montiert mit Prozessor und Prozessorkühler. Dies macht es vor allem Einsteigern leicht ein eigenes System auf die Beine zu stellen, ohne dass eine Aufwändige Kühlermontage notwendig wäre.



Alternativen


Wer zu den 4 SATA-Ports zusätzlich einen schnellen M.2 Slot und eine PCIe 3.0 x16 Erweiterungsmöglichkeit sucht, der sollte sich unser NAS Advanced 2.0 auf dem ein AMD Ryzen 3 2200G Prozessor rechnet, einmal genauer anschauen. Das NAS Advanced 2.0 unterstützt zudem DDR4-ECC Arbeitsspeicher mit automatischer Fehlerkorrektur, der die Daten auf dem NAS zusätzlich vor Beschädigung schützt.

Oder sucht ihr etwas noch kleineres ? Dann schaut euch unseren Artikel zum Kleinst-NAS mit Raspberry Pi 3 B+ an. Der Minicomputer benötigt im 24/7 Betrieb ohne Datenfestplatten nur 2,5 Watt und ist schon für knapp über 50 Euro zu haben.

Kommentare (137)


Stefan (Team)
23.04.2019
Ich selbst habe WOL nie mit FreeNAS benutzt. Reagiert das System denn auf ein WOL-Paket oder hast Du das noch nicht getestet ?

Stefan (Team)
23.04.2019
Hmm so etwas hatte ich bisher noch nicht. Vielleicht ist die HDD nicht ganz in Ordnung ? Kannst Du die noch tauschen ?

Eric
21.04.2019
Hallo, wie bekomme bei FreeNAS 11.2 einen automatischen Start des Systems hin?
Ich habe das ASRock-J5005 verbaut. WOL ist im Bios aktiviert.
Es fährt auch automatisch über die Tasks herunter, nur eben nicht hoch...
Ich bin für jeden Hilfe dankbar.
Ich wünsche euch allen schöne Ostern.

woodle
21.04.2019
Hallo. Ich habe mir das System mit einem ASRock J4105-ITX, 8GB RAM zusammengebaut. Zusammen mit einer 120GB SSD und Ubuntu 18.04 funktioniert alles super. Statt der SSD habe ich nun eine Seagate Ironwolf 6TB HDD eingebaut - und hier habe ich ein bisher unlösbares Problem:
Stromstecker rein, Power on, HDD wird im BIOS nicht erkannt -) System startet ins BIOS. Einmal Reset drücken, HDD wird erkannt, System (Ubuntu 18.04) startet. Ich habe den (deutschen) Asrock-Support kontaktiert, der mir empfohlen hat, den Timeout für das BIOS höher zu setzen, was ich vorher aber schon erfolglos getestet hatte ( )= 90s). Wenn ich die SSD als "Startmedium" nutze, kann Ubuntu nach dem Start nicht auf das Gerät zugreifen, also auch keine Abhilfe. Habt Ihr mir noch einen Tipp, was ich noch machen kann? Gruß woodle

Stefan (Team)
17.04.2019
Hi Andreas, vielleicht ist das Eolize SVD-NC11-4 etwas für dich ? Kostet zwar deutlich mehr, dafür ist aber ein 200 Watt Netzteil bereits dabei.

Andreas
15.04.2019
Super Artikel, vielen Dank!

@Stefan: Kannst du ein alternatives, kompaktes Gehäuse mit 3 oder 4 Hotplug-Rahmen (so wie die QNAPs) empfehlen? Es darf gern ein bisschen mehr kosten. Ich will 3*3.5" HDDs und 1*2.5" SATA-SSD verbauen, für den Rest plane ich (vor allem wegen der Effizienz) genau die oben empfohlenen Teile. Bonus wäre noch ein Loch für die DC-Buchse, aber das kann ich mir auch selbst bohren.

Paul
28.03.2019
Hallo, ich würde mir gerne ein NAS zusammenstellen das auch als eine Art Dockingstation für meinen Laptop funktioniert und habe dazu grundlegende Fragen:

Kann ich den Desktop meines Win10-Laptops auf einem am NAS HDMI angschlossenen Monitor anzeigen/erweitern?
Ist es möglich eine externe Soundkarte über USB am NAS vom Laptop zu betreiben?
Und zu guter Letzt: kann ich den Laptop mittels USB-Type-C Port am NAS mit genügend Strom versorgen? (Im Normalgebrauch habe ich ein 130w Netzteil am Laptop)

Danke!

Thomas
21.03.2019
Hallo,

ein kleiner Tipp falls jemand (so wie ich) das OMV Boot-Image auf eine der ASRock UEFI-Boads installieren möchte: Die Software „MultiSystem“ ist in der Lage einen UEFI-Boot-Stick zu erstellen von dem mehrere (auch nicht UEFI Systeme) gebootet werden können. Voraussetzung ist jedoch ein weiteres laufendes Linux-System.

Hier gibt‘s gute Infos:https://wiki.ubuntuusers.de/MultiSystem/

Bei mir hat nur so die Installation des zfs-plugins geklappt. Bei einer Installation von OMV in ein Debian gab es immer Probleme mit den verwendeten Kernel-Versionen..

Stefan (Team)
21.03.2019
Wir haben uns aus Performancegründen für den Dual-Channel entschieden, aber ja Single-Channel sollte nochmal etwas sparsamer sein (~0,1 Watt im Leerlauf)

Dirk
21.03.2019
Wäre es aus Stromspargründen nicht ratsam anstelle des Dualchannel Speicherkits mit 2x4GB einen Riegel mit 8GB als Singlechannel zu installieren?
Würde der eine Speicherriegel Strom messbar und spürbar sparen.
Kommt ja auf jedes Watt bei 24x7x365. ;-)
Oder würde die Performance aufgrund fehlenen Dualchannel RAM in die Knie gehen?

Eric
12.03.2019
Hallo, ich brauche dringend Hilfe bei der Installation von OMV 4 auf dem ASRock j5005. Immer bei dem Schritt des Spiegelservers konfigurieren, erscheint eon Fehler. Das die Verbindung nicht aufgebaut werden könnte. Egal welchen ich nehme. Daher kann ich auch das apt Package für OMV nicht installieren.
Ich vermute, dass es am KabelRouter von Unitymedia liegt. Aber ich habe keine Ahnung, welche Einstellungen ich hier vornehmen muss. In der virtuellen Box bekomme ich an der selben Stelle den gleichen Fehler. Ich bin um jede Hilfe glücklich. Vielen Dank vorab.

Stefan (Team)
12.03.2019
Gemini-Lake ist noch aktuell. Nachfolger wird Tremont in 10 nm werden. Diese neuen Prozessoren werden sehr wahrscheinlich nicht vor Ende 2019 / Anfang 2020 verfügbar sein.

Philip
11.03.2019
Hallo,
will mir auch so ein NAS bauen (für eine HDD).
ist die hardware so noch aktuell, oder gibt es bereits änderungen?

DANKE

Stefan (Team)
04.03.2019
Ich denke mit zwei Festplatten könnte es noch Wohnzimmertauglich sein. Ist am Ende eh eine Frage des persönlichen Empfindens.

charly
01.03.2019
Das nas hört sich recht interessant an. Ist es mit 2wd red60 und gehäuselüfter noch Wohnzimmertauglich?

Stefan (Team)
27.02.2019
Nur durch den Zugriff auf ein SMB-Share oder die Weboberfläche wirst Du das NAS nicht aufwecken können, dafür ist ein Magic-Paket erforderlich.

Thomas
26.02.2019
Ich habe folgendes Problem und zwar kann ich das System nicht mehr aufwecken, nachdem es in den Suspend Mode geht. Btw der Suspend-Hybrid Mode des Autoshutdown Plugins funktioniert nicht.
Installiert hab ich einmal die Plugins WOL und Autoshutdown.
WOL habe ich meiner Meinung nach im BIOS als auch im OMV 4 aktiviert.

Was ich eigentlich haben will ist, dass wenn keine Aktivität auf dem Port 22 stattfindet und die Festplatten auch nicht aktiv sind, dass das System in den Standby geht. Und dann durch das Aufrufen der Adresse OMV Weboberfläche oder durch den Zugriff auf den Samba Share wieder aufwacht.

LG Thomas

Thomas
22.02.2019
Kurze Rückmeldung:
Mit dem 96W Salcar Netzteil läuft das System jetzt in voller Konfiguration einwandfrei :-)

Stefan (Team)
22.02.2019
Fractal Design schreibt, dass ATX-Netzteile bis zu 160mm Länge passen, das System Power 9 400W hat 140 mm und das Pure Power 11 400W hat 150 mm. Sollte also trotzdem passen.

Eric
21.02.2019
Einige Fragen blieben bei mir noch offen.
Passt das be quiet! Pure Power 11 400W (80 PLUS Gold) in das Fractal Design Node 304 Gehäuse rein?
Zudem bin ich mir unschlüssig ob der J5005 ausreichend ist, um 2 x 4K Streams gleichzeitig zu absolvieren.
Ich finde die Arbeit auf dieser Seite wirklich sehr gut und dankbar, dass man so schnell Hilfe bekommt.
Vielen Dank dafür.

Stefan (Team)
21.02.2019
Ok also 2 SSDs plus 4 große HDDs sind natürlich auch schon eine Ansage. Ich frage mich gerade ob Du da nicht schon mit einem ATX-Netzteil besser fahren würdest ?!

Thomas
21.02.2019
Hallo,

danke für die Antworten.

Ich habe das J5005-ITX mit 16GB Speicher, vier WD Whitelabel (5400er) 10TB Festplatten aus MyBook Gehäusen und dazu noch zwei NVME SSDs (120GB und 240GB) per Adapter am internen USB3-Anschluss.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass es reicht eine SSD aus dem System zu nehmen, damit das System hochfährt. Die Stromversorgung ist also ganz knapp überfordert.

Ich habe jetzt mal das nächst größere Salcar bestellt (ist ja zum Glück recht günstig) und teste weiter.

Ich plane den Einsatz von FreeNAS und wollte auf die größere SSD einen Pool für VMs einrichten, damit die VMs nicht auf dem Festplattenpool laufen. Deswegen ist das System bis zum Rand voll mit Laufwerken und Speicher ;-)

Stefan (Team)
21.02.2019
Ich hatte mit vier Festplatten bisher keine Probleme, allerdings kommt es natürlich auch auf die Festplatten an. Welche hast Du denn verwendet ? Ob es an der PicoPSU oder am externen Netzteil liegt kann ich dir leider nicht sagen.

Stefan (Team)
21.02.2019
Ich würde bei deiner Fehlerbeschreibung auch auf den Arbeitsspeicher tippen. Probier mal nur einen Riegel (falls Du zwei drin hast) und ansonsten andere Slots.

Stefan (Team)
21.02.2019
Es kommt natürlich immer auf die Festplatten bzw. deren Verbrauch an. Bis zu 4 Festplatten gehen mit der PicoPSU-90, darüber würde ich ein normales ATX-Netzteil wie das be quiet! System Power 9 400W empfehlen.

Stefan (Team)
21.02.2019
Beim Netzteil gibt es mit dem be quiet! System Power 9 400W einen direkten Nachfolger. Wenn Du etwas hochwertigeres möchtest, würde ich dir sonst zum be quiet! Pure Power 11 300W bzw. be quiet! Pure Power 11 400W (80 PLUS Gold) raten.

Als Alternative zum ASRock J5005-ITX kommt sonst das ASRock J4105-ITX in Frage (es ist bis auf den Prozessor identisch mit dem 5005).

tom
20.02.2019
Welche und wie viele Festplatten hast du denn genau verbaut?

Thomas
20.02.2019
Hallo,

ich hab den Bauvorschlag jetzt auch mal umgesetzt, habe aber das Problem, dass anscheindend der Anlaufstrom der Festplatten die Stromversorgung überfordert.
Wenn ich einer der vier Festplatten erst zur Laufzeit anstecke, dann läuft das System.

Meine Frage ist jetzt: Wo ist der Flaschenhals?

Ich habe das PicoPSU 90W und das Salcar 72W verbaut. Nach meiner Logik müsste das externe Netzteil das Problem sein.

Sehe ich das richtig? Dann müsste ja mit dem nächst größeren Modell von Salcar 12V, 8A, 96W das System anlaufen können, oder?

Horst
17.02.2019
Hi Frage in die Runde. Ich habe das Basic Nas mit allen vorgeschlagenen Komponenten gebaut. Leider bekomme ich beim Starten des Systems kein Bild weder vga noch hdmi. Komme also nicht ins bios. Die Festplatten laufen an. Es werden keine error beeps ausgegeben. In anderen Foren finde ich einen Hinweis das eventuell der ram nicht zum Board passen könnte.. Hatte jemand hier das Problem?

Siran
17.02.2019
@Eric - nimm doch das Nachfolgemodell, das System Power 9 mit 400W, das hat es noch reichlich verfügbar. Ich habe jetzt das Pure Power 11 CM 400W genommen, das hat Kabelmanagement, so dass ich nicht auch die PCIe-Kabel herumfliegen habe und wenn ich am anfang nicht so viele Platten brauche auch das zweite SATA Stromkabel erstmal weglassen kann. Hab das Ganze in ein Fractal Design Core 500 Gehäuse, wobei da die baulich bedingte Verlängerungskabel fürs Netzteil etwas hakelig war, weil das ziemlich nah am Gehäuserand ist.

Daniel
17.02.2019
Kann man die SATA Y-Kabel einfach in Reihe klemmen und so bis zu 5 Festplatten anschliessen? Funktioniert das wirklich?

Oder wie würdet ihr mehrere Festplatten an die Picu PSU klemmen?

Eric
16.02.2019
Hallo,

ich habe eine Frage. Das be quiet! System Power 8 400W ist aktuell nicht mehr verfügbar oder nur noch sehr teuer erhältlich.
Welche be quiet Netzteil kann ich alternativ verwenden?
Zudem ist das Mainboard ASRock J5005-ITX auch kaum erhältlich.
Ich bitte um Hilfe.
Vielen Dank schon einmal vorab.

Chillflo
13.02.2019
Hallo Michael,

über den beiden Slotblenden ist doch noch eine Klappe zu Fixierung. Ich habe die Schraube gelöst, die Klappe ein wenig angehoben, das Kabel durchgeführt und anschließend wieder festgeschraubt.

Viele Grüße
Chillflo

Michael
09.02.2019
Hallo,

wollte mal fragen, ob hier auch jemand das Fractal Design Node 304 Case genutzt hat und wie ihr das Kabel des Salcar Netzteils nach innen bzw. außen gebracht habt?

Schöne Grüße
Michael

Stefan (Team)
08.02.2019
Schau mal in OpenMediaVault unter Systemprotokolle ob Du da irgendwo einen Eintrag findest der den Standby begründet.

Surfer2010
07.02.2019
Hallo,

das Plugin AutoShutDown nutze ich gar nicht, ist nicht installiert, und trotzdem habe ich dieses Verhalten. Der Server lässt sich dann gar nicht mehr ansprechen weder über PuTTY/Konsole, noch Weboberfläche.

Einzige Lösung ist PowerKnopf drücken ... bis er aus geht, dann anschalten ...
... dann lässt er sich per PuTTY ansprechen (aber immer noch keine Weboberfläche) ...
... ein erneuter Restart hilft und das System läuft wieder.

Wäre super wenn ihr mir da helfen könntet. Bzgl. autoshutdown usw. hab ich bisher nichts eingestellt

Stefan (Team)
04.02.2019
Im Bios kann man WOL / PCIe Wake aktivieren. Den Standby Modus kannst Du deaktivieren indem Du das Plugin AutoShutDown deaktivierst.

Surfer2010
04.02.2019
Hallo

Super Anleitung
Vielen Dank mein nass nach eurer Anleitung geht nachts immer in Standby Modus und lässt sich daraus nicht mehr aufwecken was kann ich dagegen tun erstens warum lässt es sich nicht mehr wecken und zweitens wie kann ich verhindern dass es überhaupt in den Standby geht

Stefan (Team)
03.02.2019
Deine Zusammenstellung sieht ok aus, das Mainboard ist vielleicht etwas zu groß dimensioniert und hat daher sehr wahrscheinlich einen etwas höheren Verbrauch.

daNick
01.02.2019
1. Vielen Dank für den fantastischen Artikel.

2. Ich suche ein „Mittelding“ aus Advanced und Basic für OMV.
(Familien Backup/ Fileserver für bis zu 4 Rechner, kein Transcoding, ggfs Docker oder VM Heimautomatisierung (ioBroker), maximal 4 HDD)

Würde ich „auf den ersten Blick erkennbare Fehler“ machen mit:

Athlon 200GE
ASRock b450 Gaming itx
Cooler Master Elite 120
Booten von m.2
Netzteil be quiet 11 CM 400W (zu groß, aber ich möchte ein modulares, Netzeil, das ich ggfs weiter nutzen kann)

Danke!

Stefan (Team)
28.01.2019
Am NAS mit dem Benutzer root und deinem Passwort anmelden. Dann omv-firstaid und die Netzwerkkonfiguration überprüfen.

Chillflo
26.01.2019
Hallo zusammen,

ich weiß nicht, ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich versuche es dennoch einmal.
Habe mir im Artikel genanntes NAS zusammengestellt mit dem J5005-ITX.
Hat alles wunderbar geklappt und funktioniert.
Heute wurden in OMV einige Updates angezeigt, die ich gestartet habe, es wurden keine Fehler angezeigt.
Habe anschließend das NAS heruntergefahren, da ich eine neue Festplatte einbauen wollte.
Gesagt getan, das NAS startet auch, jedoch wird es leider nicht mehr im Netzwerk angezeigt.
Habe einen Monitor am NAS angeschlossen, dort ist es aber ganz normal hochgefahren.
Bin jetzt leider nicht der Linux-Experte.
Kann mir jemand helfen, oder muss ich das System neu aufsetzen ? :(

Vielen Dank im voraus.

Stefan (Team)
15.01.2019
Die früheren Mainboards hatten immer Probleme in der Ressourcenverwaltung von mehr als 4 Festplatten. Es wurden zwar alle Festplatten erkannt, es kam aber zu Datei- und Speicherfehlern. Bei mehr als 4 Festplatten würde ich daher zu einer größeren Plattform raten.

Stefan (Team)
15.01.2019
- 16 GB Arbeitsspeicher gehen, werden aber nicht vom Hersteller unterstützt. Bei 1-2 VMs wäre mir persönlich das System zu langsam.
- Ein größeres NAS mit neuen Prozessoren von Intel habe ich aktuell noch nicht hier weil ich mich diesmal für AMD entschieden hatte. Ich glaube auch, dass die neuen Coffee Lake Pentiums ECC nur mit einem Serverchipsatz von Intel unterstützen (welche es aktuell nicht gibt).

Stefan
13.01.2019
Hi Stefan, toller Beitrag.

Ich möchte ein FreeNas aufbauen, dass möglichst Stromsparend ist, aber neben Datenspeicherung auch noch ein paar Anwendungen im Jail laufen lassen kann bzw. 1 oder 2 VMs

Ich habe zwei Fragen zum BASIC NAS:
- Ist das obige System performant genug dazu
- FreeNas ist etwas ramintensiv, kann man in das obige Board 16GB einbauen? Es gibt Stimmen im Netz, die sagen das geht dort.

Wenn ich das ADVANCED NAS mit ECC nehmen sollte, habe ich auch eine Frage:
- Das V2 NAS ist auf AMD Basis und verbraucht damit deutlich mehr Strom. Gibt es ein Update auf Intel Basis?

Danke & Grüße
Stefan

Stefan (Team)
12.01.2019
Der Unterschied dürfte ca. 3 Watt betragen.

Peter
12.01.2019
Hallo,

vielen Dank für die tolle Anleitung!

Habt ihr Erfahrungen, wie sich der Stromverbrauch dieses NAS ändert, wenn ich statt der picoPSU (und externem Netzteil) das vorgeschlagene Netzteil be quiet! System Power 9 400W verbaue?

Danke und viele Grüße!

Siran
11.01.2019
Erstmal danke für die klasse Zusammenstellung, liebäugele auch mit einem solchen Basic-NAS.

Wäre eine weitere Alternative für die Systemplatte ein M.2-PCIe Adapter den man in den vorhandenen PCIe Slot steckt und dann eine M.2 SSD oder gibt das Probleme, wenn 5 SATA Geräte dann vorhanden sind (wenn man die 4 anderen mit Datenplatten belegt)? Was haltet ihr von dem Fractal Design Core 500, das hat auch noch einen 140mm Lüfter mitgeliefert im Gegensatz zum Cooler Master Elite 120 und ist günstiger als das Node 304.

Will eigentlich nicht gerne mit einer externen USB Lösung arbeiten und mit dem USB Adapter Kabel und nach intern legen wäre zwar auch eine Möglichkeit, ist aber auch nicht ganz so elegant finde ich.

Stefan (Team)
08.01.2019
Je nach Anzahl der Festplatten kommt da schon etwas Abwärme zusammen, daher kann das System mit 1-2 Lüftern betrieben werden. Ich meine das ASrock Mainboard hat eine Lüftersteuerung im Bios gehabt (ich habe die Lüfter aber auf Standard belassen).

Oli
07.01.2019
Wie habt ihr das eigentlich mit den Lüftern gemacht? Ich habe bei einem Node304 nur einen Lüfter bei den festplatten auf den CPU gesteckt und ich finde es schon nicht gerade lautlos!

Betreibt ihr das NAS-Basic ohne Lüfter? Oder wie steuert ihr diese an das diese nur bei betraf laufen?

Stefan (Team)
05.01.2019
Hi Alex, ich sehe keinen Grund warum dies nicht gehen sollte, allerdings können wir aus urheberrechtlichen Gründen keine Tests oder Informationen zu diesem Betriebssystem veröffentlichen.

Alex
04.01.2019
Hallo,
wäre es auch möglich Xpenology auf diesem Nas aufzuspielen?
Grüße
Alex

Dennis (Team)
03.01.2019
Wir haben leider seit längerem kein Panasonic TV mehr, daher können wir dir da nicht wirklich weiterhelfen. Mein erstes Problem ist schon was der TV jetzt genau als NAS interpretiert.

Sorry.

Gruß
Dennis

Kai
31.12.2018
Nochmals vielen Dank für die Zusammenstellung - das Teil läuft super und sieht in dem Node in weiss sogar echt gut aus. Eine Frage habe ich noch: Habe einen Panasonic CXW 704 TV. Habe in OMV bisher nur Samba und DLNA aktiviert. Der TV zeigt mir den NAS zwei Mal an: Einmal als DLNA Server, der funktioniert. Und einmal als NAS - das funktioniert aber nicht. Er fordert Name und Passwort, lässt mich aber nicht einloggen. Was mache ich falsch? Und welches Protokoll wird der TV neben DLNA unterstützen?

Stefan (Team)
30.12.2018
Danke für die Info flowschi

flowschi
29.12.2018
Erstmal Danke für diesen Guide, ich habe mir das NAS ziemlich genau so aufgebaut.
Auch ich hatte genauso wie Reiner größere Probleme mit dem RTL1118H Chipsatz des ASRock J4105-ITX - auch mit aktuellstem OMV.

SMB-share hat sich immer mal "aufgehängt", ich konnte nie länger am Stück kopieren (i.d.R. nicht mehr als 40-60 GB). Übertragung war meistens (nicht immer) langsam mit 50-60 MB/s. Auch die Verbindung zu Plex ist mal abgerissen. Beim Shutdown konnten die Dienste smb und plex immer mal nicht beendet werden, teilweise konnte ich das Ding gar nicht mehr erreichen (weder per ssh oder http, noch pingen).

Hier wurde nochmal klar, dass der Standardtreiber Probleme macht:
https://www.unixblogger.com/how-to-get-your-realtek-rtl8111rtl8168-working-updated-guide/
Allerdings bin ich mit der Anleitung nicht zum Ziel gekommen. Das automatische installieren (aus Release stretch) hat nicht geklappt, da wohl nicht kompatibel zum Kernel meiner Installation (Kernel 4.18.0).

Am Ende habe ich manuell dieses Paket installiert:
https://packages.debian.org/de/sid/all/r8168-dkms/download (Version r8168-dkms_8.046.00-1_all.deb)
Und ja, das Paket ist aus dem unstable-Release "sid".

Nun habe ich stabile 112 MB/s und bisher keine Ausfälle mehr.

Dennis (Team)
27.12.2018
@John
Das NAS reicht für TVHeadend locker aus. Ich hatte das mal mit einem ähnlichen Board laufen.

Gruß
Dennis

Stefan (Team)
27.12.2018
Für Plex reicht die Leistung, TV Headend habe ich keine Erfahrungen.

Stefan (Team)
27.12.2018
M.2 wird nur für WiFi Karten unterstützt. Du kannst doch den Weg über den USB zu M.2 Stick gehen, der ist eigentlich recht komfortabel.

John
27.12.2018
Vielen Dank für den Bauvorschlag.

Reicht die Leistung des NAS aus für einen Plex Media Server und TV Headend?

Gruß

Bleistiftheld
24.12.2018
Hallo, sehr schicke Anleitung die ihr da gemacht habt.

Werde das im neuen Jahr einmal durchsetzten.
Nun habe ich allerdings zwei Frage:

1) Kann ich die Systemplatte über eine PCIe Karte (M.2 oder MSata oder Sata Karte) realisieren?
2) Hat der ein oder andere schon Erfahrungen ob die Komponenten in einem NAS Gehäuse wie dem SC-4100 von Intertech passen (https://www.inter-tech.de/products/ipc/storage-cases/sc-4100) - von den Technischen Daten her würde es ja passen (4 Platten, Mini-ITX)

Stefan (Team)
29.11.2018
Theoretisch funktioniert dies, in der Praxis haben die Board aber aufgrund der limitierten Systemressourcen oft Probleme so viele Geräte zu verwalten. Bei mehr als 4 Datenfestplatten würde ich daher lieber auf eine größere Plattform setzen.

Chillflo
26.11.2018
Hallo,

erst einmal vielen Dank für den super Artikel. Er hat mir sehr bei meiner Entscheidung mir selber ein NAS zusammenzustellen geholfen.
Eine Frage habe ich aber bitte.
Ich werde wir das ASRock J5005-ITX als Mainboard holen, welches über einen PCI-E 2.0 Slot verfügt.
Wäre es damit nicht möglich über eine Sata-Adapterkarte mehr als nur die 4 onobard Anschlüsse zu nutzen ?
Wenn ja, dann werde ich mir wohl doch ein Netzteil holen, anstatt dem PicoPSU-90 und einem externen Netzteil.
Wieviel Watt sollte das Netzteil haben, wenn ich 6 oder 8 Festplatten einbauen würde?

Vielen Dank für die Hilfe im voraus :)

Stefan (Team)
20.11.2018
Die B-Variante hat statt DVI einen VGA Ausgang und einen analogen Druckerausgang. Benutzen kannst Du beide, für ein NAS fand ich das normale ASRock J4105-ITX ansprechender.
Die 120 Watt Version kannst Du auch benutzen, solltest Du diese günstig kaufen können. Notwendig ist dies bei nur zwei Festplatten aber nicht.

Kai
18.11.2018
Danke für den tollen Artikel, ich werde mir so etwas bauen.

Zwei fragen: Man findet das ASRock J4105-ITX und das ASRock J4105B-ITX. Das mit "B" ist noch etwas günstiger. Kennt jemand den Unterschied? Ich konnte nichts finden.

Desweiteren habe ich günstige Pico PSU mit 120 W anstatt den hier empfohlenen 90 W gefunden. Ich will nur zwei Festplatten betreiben. Kann ich trotzdem die 120 W Variante nehmen oder macht das keinen Sinn?

Danke!

Stefan (Team)
16.11.2018
Hi Rainer, das von dir genannte Verhalten kenne ich noch aus OMV 2.x Zeiten, seit OMV 3.x bzw. OMV 4.x ist mir dies aber nicht wieder aufgefallen (bzw. tritt dieses Problem bei meinem NAS nicht mehr auf). Es lag damals am Treiber der Netzwerkkarte soweit ich mich erinnern kann. Hast Du das aktuellste Debain 9.x installiert ? Wenn nicht dann würde ich ein Upgrade empfehlen und ggf. auf einen anderen Kernel ausweichen.

Rainer
16.11.2018
Hallo und danke für den Vorschlag!

Ich habe ein sehr ähnliches NAS aufgebaut u.a. mit dem J4105-ITX Motherboard. Leider habe ich Probleme mit dem NIC, dem Realtek RTL8111H. Wenn ich parallel auf das System, z.B. auf einen SMB-Share zugreife, verliere ich irgendwann die Verbindung. Dann ist es sogar so, dass das Gerät netzwerktechnisch gar nicht mehr erreichbar ist und ich einen Hard-Reset machen muss.

Im Netz liest man viel zu Problemen unter Linux mit Realtek-Chips (teilweise auch auf den OMV-Seiten, wobei ich es bisher nicht wirklich verstanden habe was zu tun ist bzw. häufig die Empfehlung ist eine Netzwerkkarte mit Intel Chip dazu zu kaufen) . Ich wundere mich aber, dass das keinem anderen hier aufgefallen ist, da bestimmt viele diesen tollen Vorschlag nachgebaut haben.

Gibt es hier Erfahrungswerte zu dem Thema, habt Ihr vielleicht noch eine Idee was man tun könnte?
Ich habe auf Debian 9 wie auf den offiziellen Seiten beschrieben OMV installiert (https://openmediavault.readthedocs.io/en/latest/installation/on_debian.html).

Grüße und danke,
Rainer

Stefan (Team)
23.10.2018
Bei teuren Boards lassen sich ja teilweise Sensoren usw anbinden, bei den kleinen Boards von ASRock geht das aber nicht.

ItsMee
23.10.2018
Kontrolle!!

:-) Ich schaue mir mal an was im Bios geht - zumindest solange ich keine kreative Idee finde selbst steuern zu können. Fanless Board - wäre ja nett wenn man den lüfter wirklich nicht braucht, ob das Bios wirklich die Plattentemperatur (da wird am ehsten Hitze entstehen?) ausliest..?

ItsMee

Stefan (Team)
19.10.2018
Wieso steuerst Du die Lüfter nicht direkt über das Bios an ? Hast Du da einen bestimmten Grund für ? Über das OS würde ich nur gehen wenn es im Bios keine gute Möglichkeit gibt die Lüfter anzusteuern.

ItsMee
19.10.2018
Schöner Artikel, den ich mir zum Vorbild für mein (auch SW Selbstbau) NAS genommen habe.

Bisher habe ich aber noch Probleme das Fractal Node 304 Gehäuse fanmässig anzusteuern. Ich weiss noch nicht ob ich den Lüfter (zumindest während backup Hochphasen) ansteuern will, aber die Möglichkeit dazu wäre schon nett.

So bin ich nicht weitergekommen, google sagt wenig zu dem Board + fancontrol.

apt-get install -y fancontrol lm-sensors

pwmconfig
sensors-detect

Hier wird auf einen Treiber referenziert der mittlerweile offline zu sein scheint:
http://forum.asrock.com/forum_posts.asp?TID=4237&title=j4205itx-linux-ubuntu-fan-monitoring-control

Lukas
10.10.2018
Stimmt.
Habe ich nicht dran gedacht, danke @Tom

tom
10.10.2018
Warum willst du denn auch die iso auf den m2 Stick kopieren? Du brauchst einen normalen, bootbaren usb Stick. Da soll die iso drauf dann davon Booten und auf das m2 LAufwerk das Linux System / OMV installieren. Nicht?

Lukas
09.10.2018
Ich habe mich mit der Variante USB 3.0 zu M.2 SATA Stick entschieden, jedoch wird beim Versuch die .iso Datei auf den Stick zu ziehen der USB Stick nicht angezeigt.
Nach überprüfen stellte sich heraus, dass der Stick als lokaler Datenträger erkannt wird und nicht als USB-Laufwerk.
Kann man das ändern?

Harry
24.09.2018
Hallo,

kann mir jemand helfen. Komme von meinem Firmen Laptop nicht auf den NAS. Habe schon alles probiert. Nun möchte ich einen Teil vom NAS auf meine WD Cloud Mirror kopieren. Weil ich auf die WD zugreifen kann. Es sind 450 gB. Laut Windows 10 dauert das Kopieren einige Tage.

Meine Frage an Euch. Kann ich vom NAS nicht direkt auf die WD Clud kopieren. Leider kenne ich mich bei Linux nicht aus.

Danke
Harry

Stefan (Team)
15.09.2018
Danke für diese Rückmeldung, wusste ich wie gesagt auch noch nicht.

tom
15.09.2018
FYI: Staggered Spin-Up
Auskunft vom ASRock Support ist, dass das Board KEIN staggared spin-up unterstützt. Das Feature findet sich eher in Boards, die für den Server-Bereich gedacht sind und entsprechend teurer.
Da 2 SATA Ports über einen Zusatzchip realisiert sind könnten diese auch nicht mit abgedeckt werden, wenn ein zukünftiges BIOS z.B. eine solche Funktion nachrüsten würde.

Stefan (Team)
03.09.2018
Der Stromverbrauch bei 100% Auslastung unter Linux ist identisch mit dem unter Windows.

tom
02.09.2018
Ok. Habt ihr denn auch den Stromverbrauch unter maximaler Last mit Linux/Debian getestet?
In diesem Artikel finden sich keine Werte dazu und in dem allgemeinen Board-Test nur die unter Windows.

Stefan (Team)
31.08.2018
Getestet habe ich den verschobenen Spin-Up der Festplatten nicht mit diesem Mainboard, kann also nur vermuten das es hier auch vorhanden ist. Ich denke Du brauchst dir hier keine Sorgen zu machen, denn selbst wenn das Bios alle Festplatten zeitgleich hochfährt kann das die PicoPSU kurzfristig (sind ja nur 1-2 Sekunden) ab.

tom
28.08.2018
"Beim Spinup von Festplatten benötigen diese mehr Energie allerdings fährt heute jedes Bios die Fetsplatten leicht versetzt hoch"

Das ist also auch bei dem hier verwendeten ASRock J4105-ITX der Fall?
Die 4 Sata Ports werden ja immerhin gesplittet nativ und über den ASM1061 bereitgestellt.
In den Datenblättern finde ich nichts zu staggared startup. Kann man das testen oder merkt/hört man das? Gibt es eine BIOS Einstellung dazu?

Rein rechnerisch sollte bei 4x 3.5" HDDs die 90iger PicoPSU (und das Scalar) ansonsten schon sehr sehr stark an ihre Grenzen kommen. Beim Anlaufen benötigen die gerne schon alleine 96W (2A*4*12V).

Heinrich
28.08.2018
Hallo,

was wäre denn Stand heute eine gute Systemzusammenstellung für 400-500€ (Ohne NAS-HDDs) mit ähnlicher Leistungsaufnahme, möglichst kompakt und 2x1Gb LAN?
Der Artikel ist ja nun doch ein paar Monate alt.

Danke!

Stefan (Team)
28.08.2018
Hi, am einfachsten ist es eine 1 Gbit PCI-E Netzwerkkarte in den PCI-E Slot nachzurüsten.

Stefan (Team)
28.08.2018
Wie Du schon schreibst haben wir mit der PicoPSU-90 und dem 72 Watt Netzteil einfach über die Jahre gute Erfahrungen gemacht. Die Leistung reicht für ein kleines System einfach aus und der Energiebedarf ist sehr gering. Mit einem größeren Netzteil wäre der Verbrauch etwas höher für keinen Nutzen.

Die TDP kannst Du nicht benutzen, da diese nicht wirklich den benötigten Energiebedarf wiederspiegelt. Eine 15 Watt TDP CPU kann auch 25 Watt Strom aufnehmen. Beim Spinup von Festplatten benötigen diese mehr Energie allerdings fährt heute jedes Bios die Fetsplatten leicht versetzt hoch, so dass sich dieser Mehrverbrauch im Rahmen hält. Am effizientesten arbeiten Netzteile meist bei 50-75% Auslastung.

Heinrich
27.08.2018
Hallo,

gibt es hier eine Alternative mit 2x1Gb LAN Anschlüssen?

Danke und Gruß

tom
27.08.2018
Wieso eigentlich gerade immer die "PicoPSU-90"?
Hab mich das schon die ganze Zeit gefragt, auch bei den alten Artikeln auf technikaffe. :)
Ist die 80 Watt Variante einfach nicht stark genug? Fehlen Kabel/SATA-Anschlussmöglichkeiten? Weniger Effizient? Preis/Leistung...
Wird 120W einfach nie benötigt?

Wie rechnet man denn seinen Leistungsbedarf am Besten aus?
CPU TDP + HDDs unter Last + x für Mainboard/Erweiterungskarten + y Reserve + z Puffer ...?!

Beim spin-up z.B. ist der Verbrauch ja auch nochmal höher.
m2 ssds, m2 WLAN-Karten oder ein OS auf USB-Stick benötigen ja auch alle Strom.
Habt ihr eine Faustformel? :)

Und wie dimensioniert man ein passendes und stromsparendes Netzteil dazu?
Ihr empfehlt ja meistens ein schwächeres Netzteil zur picoPSU (72W zu 90W pico)

Stefan (Team)
27.08.2018
Theoretisch kannst Du ein Board mit DC-Stecker verwenden, allerdings sind die von dir genannten Boards veraltet und ein Preisvorteil ergibt sich auch nicht. Daher haben wir bisher immer zur PicoPSU-90 geraten, die man bei einem Boardwechsel dann einfach wiederverwenden kann.

Sepp
25.08.2018
Spricht eigentlich etwas dagegen ein Board mit eingebautem DC-Stecker zu verwenden? z.B. das ASRock Q1900DC-ITX oder ASRock N3150DC-ITX

tom
16.08.2018
Großartig, das freut mich! :)

Stefan (Team)
15.08.2018
Einen RSS-Feed wird es zukünftig wieder geben !

tom
12.08.2018
Da auf technikaffe keine NAS Bericht mehr veröffentlicht werden, bin ich hier wieder auf euch gestoßen...

Problem ist aber, dass ihr hier keinen RSS Feed anbietet um die Seite in Feed-Readern einzubinden... besteht die Chance, dass da noch was kommt? Das macht das lesen, gerade auch vieler Seiten, so viel einfacher.

Stefan (Team)
04.08.2018
Beim Fractal Design Node 304 ist es am einfachsten eine der beiden Slotblenden für die Erweiterungsslots zu entfernen oder durchzubohren. So beschädigst Du das Gehäuse nicht.

Astfels
04.08.2018
Hallo,

könnt ihr uns verraten wie die PicoPSU im Node 304 Gehäuse befestigt werden kann?
Bestellt habe ich jetzt, alles bin jedoch unschlüssig wie ich den DC Anschluss im Gehäuse unterbringe.

Viele Grüße

Stefan (Team)
02.07.2018
Grundsätzlich kommt Linux mit allen erforderlichen Treiber. Es gibt noch Möglichkeiten und Tools zum Feintuning, darüber werde ich in nächster Zeit berichten.

Malte
02.07.2018
Vielleicht ne Linux Anfänger Frage :-):
In diversen Test von aktuellen Motherboards liest man immer, dass zum Erreichen niedriger Idle Verbäuche unbedingt der Intel RST Treiber installiert werden sollte.
Wie sied des bei Linux insbesondere OMV aus? Kommt alles von Hause aus mit?

Stefan (Team)
29.06.2018
Kann man einen Fork nennen :) Neue NAS-Artikel werden zukünftig aber nur noch auf Elefacts veröffentlicht. Was VPN und unRAID anbelangt, kann ich da gerne was drüber schreiben, allerdings stapelt sich bei mir gerade die Testhardware, daher wird das vor Herbst nichts.

Reflexion
29.06.2018
Klingt ein wenig nach "technikaffe"`n ..fork. ;) Schöner Test, vor allem gefallen mir die Einzelheiten was Auslastung und der Watt-Verbrauch anbelangt, der 5005 wirkt insgesamt recht interessant, HDMI 2.0 Probleme hoffe ich sind pa se und für den Heim NAS mit 2-3 parallelen Zugriffen wird auch er packen,(schade nur das kein M.2 Slot verbaut wurde für die SSD). Dennoch dürfte er einen G4560/G5400 vlt überflüssig machen., was mich aber mal interessieren würde, wird oder ist geplant das Thema VPN gerade im Hinblick auf Zugriffe außerhalb auf Plex/Kodi/Emby näher in den Anleitungen aufzunehmen, und wird unRAID oder auch Rockstor eine Überlegung finden ? Lese oft das unRAID gerade für Anfänger reich zugänglich sein soll(te).

Stefan (Team)
24.06.2018
Ja. Allerdings kann das 72 Watt externe Netzteil maximal 4 Festplatten versorgen. Möchtest Du mehr benutzen macht auch das 300 Watt Netzteil wieder Sinn, da dann der Verbrauch im Idealbereich des Netzteils liegt.

Katz
23.06.2018
Ich hab mir jetzt ein NAS gebastelt. Mit neuem Board mit J5005 drauf. Debian installiert, danach OMV. Läuft alles super. Danke schon mal für die netten Tipps. (3

Jetzt was ich nicht hinbekomme: Vielleicht geht das auch garnet. Ich würde gerne, wenn das NAS in den Ruhezustand gegangen ist, dass wenn am TV Plex gestartet wird, das NAS dann an geht.

Auch bekomm ich das nicht hin, dass das NAS in den Ruhezustand geht, wenn ne halbe Stunde niemand drauf zugreift. Es geht in Ruhezustand, wenn ich über die Web-Oberfläche drauf zugreife. Da hängts also noch irgendwo. :D

Klaus
23.06.2018
Hallo,

hat ein normales ATX-Netzteil mit 300 Watt, z.B. das erwähnte von BeQuiet, einen größeren Stromverbrauch als die Kombination aus dem externen 72 Watt Netzteil und dem DC Wandler?
Das BeQuiet Netzteil mit 300 Watt würde bei dem Setup weit unter seinem eigentlichen Arbeitsbereich liegen.

Gruß Klaus

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