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Unraid - Das vielleicht beste NAS Betriebssystem im Test Unraid ist ein schnelles und effizientes NAS Betriebssystem auf Linux Basis. Es verwendet als Bootloader Syslinux und ist insgesamt nur etwas mehr als 200 MB groß. Als Systemdatenträger muss zwingend ein USB-Stick fungieren. Um diesen im Betrieb nicht durch dauernde Lese- und Schreibvorgänge zu überlasten, verlagert Unraid nach dem Booten die wichtigesten Daten in den Arbeitsspeicher.

Nachdem wir immer wieder Anfragen von euch zu Unraid bekommen haben, möchten wir euch das NAS Betriebssystem hier einmal ausführlich vorstellen und seine Vor- und Nachteile beleuchten. Dabei haben wir wie immer auch auf die Effizienz geschaut, denn die ist uns und unseren Besuchern wichtig. Außerdem schauen wir uns die eingebaute Virtualisierung über Docker und die Verwaltung von Virtuelle Maschinen im Detail an.

Unraid kann entweder headless (also ohne Monitor und Ein ..
12.05.2020
NAS Basic 2.0 - Effizientes Selbstbau NAS mit 4x SATA im Mini-ITX Format Mit dem NAS Basic 2.0 bringen wir unsere kleinste Selbstbau-NAS Zusammenstellung auf den aktuellen Stand. Als Mainboard nutzen wir in diesem NAS das ASRock J4105-ITX, welches mit einem 4-Kern Intel Prozessor der neuen Gemini-Lake Architektur bestückt ist.

Neben dem NAS Basic findet ihr bei uns mit dem NAS Advanced auch eine größere NAS-Zusammenstellung. Die größere Versione eignet sich für höhere Ansprüche bzw. mehr Datenfestplatten. Beide NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.
Der auf dem Mainboard verlötete Intel Celeron J4105 Prozessor (Benchmark) ist verlötet und lässt sich daher später nicht austauschen. Das sehen wir aber nicht als negativen Punkt, da sich ein späterer Prozessortausch in den allermeisten Fällen sowieso nicht lohnt.

Gekühlt wird der Prozesso ..
15.03.2018
NAS Basic 1.0 - Mini-ITX NAS mit 4x SATA und Intel Apollo Lake Das NAS Basic 1.0 ist die kleinste unserer drei Eigenbau-NAS Zusammenstellungen und kann bis zu vier SATA-Datenfestplatten beherbergen. Wir haben mit dem NAS Advanced 1.0 und dem NAS Expert 1.0 zwei weitere Zusammenstellungen für höhere Ansprüche bzw. mehr Datenfestplatten veröffentlicht. Alle NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.

Im NAS Basic kommt das ASRock J3455-ITX mit verbautem Intel Celeron J3455 Vierkernprozessor zum Einsatz. Gekühlt wird der Prozessor durch einen großen Passivkühlkörper. Dadurch ist das System später leise und wartungsfrei. Einzig auf eine ausreichende Kühlung der verbauten Datenfestplatten sollte geachtet werden, da es durch den fehlenden CPU-Lüfter sonst keinen Luftstrom im Gehäuse gibt.

Wir verwenden in dem NAS Basic kein herkömmliches ATX-Ne ..
03.09.2017
NAS Advanced 2.0 - AMD Ryzen NAS mit ECC-Arbeitsspeicher und 4x SATA In unserem NAS Advanced rechnet der neue AMD Ryzen 3 2200G 4-Kern Prozessor auf einem ASRock A320M-HDV Micro-ATX Mainboard. Dieses Mainboard haben wir aufgrund seiner guten Ausstattung bei gleichzeitig geringem Energiebedarf gewählt. An das Mainboard lassen sich 4 SATA-Datenfestplatten anschließen, das Betriebssystemlaufwerk wird in den voll angebundenen (PCIe 3.0 x4) M.2 Slot eingebaut. Über den PCIe 3.0 x16 Slot können auf Wunsch über eine SATA-Erweiterungskarte weitere Datenfestplatten angebunden werden.

Neben dem NAS Advanced findet ihr bei uns alternativ eine kleinere NAS-Zusammenstellung, nämlich das NAS Basic für NAS-Einsteiger mit geringeren Anforderungen. Beide NAS Zusammenstellungen werden von uns laufend aktualisiert und sind mit einer Versionsnummer gekennzeichnet.

Hinweis: es ist eine neuere NAS-Zusammenstellung verfügbar: NAS-Advan ..
23.02.2018
Eolize SVD-NC11-4 Bay Mini-ITX NAS Gehäuse mit 250 Watt Netzteil im Test Das Eolize SVD-NC11-4 ist ein Mini-ITX NAS Gehäuse in dem 4 Datenfestplatten (2,5 oder 3,5 Zoll) sowie eine weitere 2,5 Zoll Festplatte/SSD für das Betriebssystem Platz finden. Aufgrund der sehr kompakten Abmaße des Gehäuses wird das passende 250 Watt Netzteil (80 PLUS Bronze) gleich mitgeliefert.

Für unsere kleine aber sehr beliebte Eigenbau-NAS Lösung (NAS Basic) empfehlen wir mit dem Cooler Master Elite 120 Advanced ein günstiges Mini-ITX Gehäuse, welches das Budget mit nur rund 55 Euro belastet. Durch euer Feedback wissen wir, das sich viele unserer Besucher nach einem professionelleren Gehäuse für ein NAS interessieren.Lieferumfang
Neben dem kleinen Gehäuse (32 x 21 x 21 cm) selbst liegt ein Kaltgerätekabel sowie ein (aus zwei Teilen bestehender) 3,5 Zoll zu 2,5 Zoll Festplattenrahmen bei. Die Laufwerksschächte sind standardmäßig f ..
05.05.2019
Dell PowerEdge T40 (9YP37) mit Intel Xeon E-2224G im Test Im Test des Dell PowerEdge T40 wollen wir klären, ob sich der Kauf von fertiger Server-Hardware lohnt um damit ein eigenes NAS oder einen kleinen Heimserver aufzubauen. Der Einstiegsserver von Dell ist durch seine Enterprise zertifizierte Hardware, einem Intel Xeon 4-Kern Prozessor und der Unterstützung von ECC (Fehlererkennung und Korrektur direkt im Arbeitsspeicher) interessant.

Normalerweise setzen wir bei uns auf 100 Prozent selbst zusammengebaute Hardware. Viele Besucher von euch haben nach einem fertig zusammengebauten Server gefragt, auf dem man dann ein NAS- oder Serverbetriebssystem seiner Wahl installieren kann.

Diesen Wunsch können wir absolut nachvollziehen, denn das Zusammenbauen der Hardware ist nicht jedermanns Sache und bringt auch durchaus Nachteile (z.B. Kompatibilität, Garantie, usw.) mit sich. Bei der Auswahl der Hardware war uns ..
05.06.2020
ASRock J4105-ITX im Test - Mini-ITX mit 4-Kern Gemini-Lake Prozessor Mit dem ASRock J4105-ITX testen wir ein sparsames Mini-ITX Mainboard, auf dem ein Intel Celeron 4-Kern Prozessor der neuen Gemini-Lake Architektur sitzt. Der Intel Celeron J4105 ist der offizielle Nachfolger des Intel Celeron J3455, der noch auf der Vorgängerarchitektur Apollo Lake basierte. Der Prozessor wird passiv gekühlt und kommt auf eine geringe TDP von 10W. In Sachen Effizienz waren schon die Apollo Lake Prozessoren ihren größeren Intel Core-i Brüdern überlegen, mit Gemini-Lake wird dieser Unterschied noch etwas größer.

Äußerlich wirkt das Mini-ITX Mainboard von ASRock wie sein Vorgänger. Dies kennen wir auch schon vom vorherigen Generationswechsel, bei dem die Braswell Prozessoren durch ihre damaligen Nachfolger auf Apollo Lake Basis ausgetauscht wurden. Die restliche Ausstattung der Mainboards war bis auf einen HDMI-Converter Chip identisch. Diesma ..
13.02.2018
Kleines Mini-ITX NAS für 2x 2,5 Zoll Festplatten mit InWin Choppin Gehäuse Wir haben ein sehr kleines Mini-ITX NAS zusammengestellt, welches wir euch nicht vorenthalten möchten. Es basiert auf dem InWin Chopin Mini-ITX Gehäuse, welches in schwarz oder silber erhältlich ist.

Es ist sehr wertig verarbeitet und bietet Platz für zwei 2,5 Zoll Festplatten oder SSDs. Das ist für ein NAS jetzt nicht sehr üppig, reicht aber für viele Anwender bereits aus. Durch den Einbau von zwei SSDs ist so ein fast lautloses und sehr sparsames NAS realisierbar, welches Dank seiner geringen Größe von nur 24 x 21 x 8 cm zudem kaum Platz benötigt. Wer möchte kann auch zwei klassische Datenfestplatten für bis zu 10 TB Gesamtkapazität (2x 5 TB) verbauen.Dadurch, dass sich quasi jedes Mini-ITX Mainboard verbauen lässt, ist diese Zusammenstellung sehr flexibel. Einer zukünftigen Aufrüstung würde also trotz des sehr kleinen Formfaktors nichts im Wege ste ..
11.07.2018
Plex Server unter OpenMediaVault updaten Da es bei einer Plex-Installation unter OpenMediaVault nicht möglich ist über die Weboberfläche ein Update auf die neueste Plex Server-Version vorzunehmen, beschreibe ich das manuelle Update hier für jedermann in ganz einfachen Schritten.

Im Gegensatz zu Stefan, bin ich noch immer ein absoluter Anfänger was Linux angeht, daher werde ich den Updatevorgang so beschreiben, dass es für jeden der ein bisschen technisches Verständnis hat möglich ist, das Update durchzuführen.Die Ausgangssituation
Um herauszufinden ob der Plex-Server aktuell ist oder ein Update zur Verfügung steht müssen wir uns als erstes über einen Browser auf dem Plex-Server anmelden, dazu gebt ihr die IP-Adresse eures OMV-Servers, einen Doppelpunkt gefolgt vom Port 32400 (Beispiel: 192.168.178.2:32400) in den Browser eurer Wahl ein.

Als nächstes muss in den Ei ..
12.01.2020