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ASRock DeskMini A300 mit AMD Ryzen 5 2400G im Test Nach dem Test des ASRock DeskMini 310 mit Intel CPU waren wir gespannt auf die AMD Version des kleinen, aber dennoch vollwertigen, Mini-PCs von ASRock, den ASRock DeskMini A300.

Der DeskMini A300 ist ein Barebone Mini-PC mit dem Sockel AM4, der alle AMD CPUs der "Raven Ridge"- und "Bristol Ridge"-Reihe mit einer TDP von maximal 65W unterstützt.

Das Einsatzgebiet des DeskMini A300 sehen wir entweder in einem kleinen NAS, ähnlich wie in unserem Artikel zum InWin Choppin Gehäuse beschrieben (Kleines Mini-ITX NAS für 2x 2,5 Zoll Festplatten) oder aber als vollwertigen Desktoprechner. In diesem Test beschränken wir uns aber auf die Verwendung als Desktoprechner.

Wir testen natürlich wie immer alle relevanten Eigenschaften des Geräts, zeigen euch alle Facts auf und machen euch Vorschläge mit welcher Hardware ihr das Barebonegerät ausst ..
12.05.2019
AMD Ryzen 5 PRO 4650G (Renoir) im ASRock DeskMini A300 Wir haben uns ein ASRock DeskMini A300 Barebone geschnappt und mit dem neuen AMD Ryzen 5 PRO 4650G (Renoir) 6-Kern Prozessor ausgestattet. Mit einer aktuellen Bios Version sind die neuen AMD Renoir APUs mit dem DeskMini A300 lauffähig. Das geht deshalb, weil das ASRock DeskMini A300 gar keinen eigenen Chipsatz besitzt, sondern auf die Prozessor eigenen PCIe-Leitungen (20 Stück PCIe 3.0) zurückgreift. Außerdem sind im DeskMini nur APUs nutzbar, also AMD Prozessoren mit eigener iGPU. Da es hiervon nicht allzu viele gibt, passen auch die neuen Modelle noch in das Bios.

Das Gehäuse des ASRock DeskMini A300 ist 15 cm hoch und tief sowie 8 cm breit. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Gehäuse das Mainboard im kleinen Mini-STX Format sowie ein externes 120 Watt Netzteil. Das Mainboard nimmt wie beschrieben alle AMD APUs für den Sockel AM4 auf. Aufrund der kompakte ..
12.08.2020
AMD Ryzen 5 PRO 4650G (Renoir) mit 65, 45 und 35 Watt cTDP getestet Neben den normalen AMD Renoir Desktop-Prozessoren wie z.B. dem AMD Ryzen 5 PRO 4650G bietet AMD mit den GE-Varianten auch Renoir CPUs an, die auf eine Leistungsaufnahme von 35 Watt limitiert sind. Diese eignen sich durch ihre geringere Energieaufnahme nicht nur für Systeme mit reduzierten Kühlmöglichkeiten, sondern bieten auch ein etwas besseres Leistung pro Watt Verhältnis.

Da es sich allerdings um sonst identische Prozessoren handelt, kommt die bessere Effizienz der GE-Varianten allein aus der Reduzierung der Taktfrequenz. Werden zwei ansonsten identische Prozessoren mit der gleichen Taktfrequenz betrieben, benötigen beide Prozessoren die gleiche Menge an Energie. Man kauft sich mit einer GE-Variante also keinen effizienteren Prozessor, sondern einen Prozessor, bei dem die TDP und damit auch die Taktfrequenz ab Werk reduziert ist.Auch von Intel gibt es die so ..
18.08.2020
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